Wolfgang Hoffmann

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Personaltrainer, Fitnesstrainer
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Wolfgang Hoffmann

22.01.2014 @ 13:01 Uhr

Alle Jahre wieder ………………. Außenseiter ………. !

Meine Freundin Petra, Brigitte und Tina haben mich wieder belogen, denn ich bin nicht das Bild der Frau und Jojo kam auch noch zurück.

Merken Sie etwas? Wer jetzt genau hinschaut wird feststellen, dass sich es sich alle Jahre wiederholt. Genau, die ganzen Abnehm- u. Schlankheitstipps der bunten Frauenblättchen. Die ihnen immer wieder vorgaukeln wie einfach es doch ist, rank und schlank zu sein. Kaum ist die Diätphase beendet geht es schnurstracks wieder in die andere Richtung. Und es sind nicht nur die Kilos drauf die sie mühsam abgespeckt haben, es kommen gleich noch mal 2 bis 4 Kilo dazu. So haben Sie sich im laufe der Jahre ein ordentliches Übergewicht zugelegt und verzweifeln jedes Jahr auf’s neue daran.
Diese Außenseiter Diäten, so werden diese nämlich genannt, sind weder von Ernährungsexperten (meist selbsternannte) empfohlen, noch gibt es fundierte Beweise dafür. Auch Programme von gewissen Gesellschaften oder Instituten haben keinerlei langfristige Wirkung, denn darauf zielen diese Unternehmen ab. Sie nehmen irgendwann wieder zu und müssen wieder Mitglied werden. Und nun fängt das Spiel von vorne an.
In fast allen bekannten Fitness-Studioketten sieht es ähnlich aus. Sie unterschreiben ihren Jahresvertrag und spätestens nach dem dritten oder vierten Training ist ihr Trainer an Ihnen nicht mehr interessiert, denn er hat ja das bekommen was er wollte, seine Provision für Ihren Vertrag. Im Durchschnitt kapituliert jeder zweite schon nach 3 bis 4 Monaten des erfolglosen Trainings und Abnehmens. Frustriert bleibt man dem Studio fern und zahlt brav weiter seinen monatlichen Beitrag. Das heißt nichts anderes als das Sie im kommenden Jahr wieder von vorne anfangen und sich das Spiel wiederholt. Gut 70 – 80% aller Studiomitglieder sind „Karteileichen“. Das Unternehmen verdient an solchen Mitgliedern meist 2,5 – 4 Jahre, da Sie meist versäumen Ihren Vertrag fristgerecht zu kündigen. Am Ende haben Sie ein kleines „Vermögen“ für nichts ausgegeben. Das kann je nach Monatsbeitrag in diesem Zeitraum 1800 – 3000 € betragen. Hinzu kommen noch die Fahrtkosten und eventuell irgendwelche Nahrungsergänzungen die Ihnen das Personal aufgeschwatzt haben. Verärgert über diese ganze Situation, lassen Sie natürlich an der ganzen Fitnessbranche kein gutes Haar. Beschönigen Ihr Übergewicht, das Sie sich trotz allem wohl fühlen und reden sich selber ein, dass Sie keine 20 mehr sind und es nicht mehr brauchen.
Top in Schuss ein Leben lang

Top in Schuss ein Leben lang mit Prävention

Wer sich professionelle Hilfe von Personal Trainern holt und sich bei seinem Programm anleiten und begleiten lässt, wird feststellen dass er meist für einen geringeren bis gleichen finanziellen Aufwand, recht schnell Erfolg haben wird und im Nachhinein sogar Einsparnisse erzielen kann. Denn es ist möglich, je nach Krankenversicherung, Zuschüsse zu bekommen oder steuerliche Absetzbarkeit zu erzielen, und bei der Krankenversicherung Einsparungen zu haben durch Beitragserstattungen.

Sprechen Sie uns an, denn wir sind für Sie da.

Wolfgang Hoffmann

Personal Trainer Düsseldorf/Meerbusch http://the-spirit-of-health.de/

Wolfgang Hoffmann

27.04.2011 @ 15:04 Uhr

Aqua-Fitness Kickboxen

Diese Sportart dient der Stressbewältigung und zum Argressionsabbau. Hierbei gibt es keinen realen Gegner, sondern einen Punchingball der die ausgeführten Schläge und Tritte aufnimmt. Mit speziellen Arm- und Beinbewegungen, die dem Thae Bo, dem Boxen und dem Thai-Boxen entstammen wird der Punchingball bearbeitet. Es werden Körperbeherrschung, Beweglichkeit, Koordination, Schnellkraft und Reaktionsvermögen trainiert. Wer schon einmal ein Boxtraining absolviert hat, weiß wie anstrengend dass ist. Hier wird er nun ganz besonders gefordert, da derjenige hier den zusätzlichen Widerstand des Wassers zu bewältigen hat. Dadurch werden Kraft, Kondition und Ausdauer zusätzlich erheblich gesteigert.
Der Punchingball ist ein mit Luft gefüllter ca. 50 cm großer Kunststoffball, der über eine elastische Leine am Beckengrund verankert wird. So kommt der Ball wieder in seine Ausgangsposition zurück. Für dieses Training sind spezielle Aqua-Handschuhe erforderlich um die Hände vor eventuellen Verletzungen zu schützen. Der Trainer hat hier lediglich die Aufgabe dem Trainierenden die Tritt- Schlagkombination und das Tempo vorzugeben. Die optimale Wassertiefe beträgt 90 cm bis 115 cm bei einer Wassertemperatur von
28C° - 30C°. Je nach Leistungszustand des Trainierenden beträgt die Trainingszeit 30 bis 45 Minuten.

Wolfgang Hoffmann/Personal Trainer Düsseldorf

http://www.the-spirit-of-health.de www.the-spirit-of-health.de
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Wolfgang Hoffmann

27.04.2011 @ 15:04 Uhr

Das Bauchweg Training

Der Winter ist vorüber und was kommt zum Vorschein, der Bauchspeck. Wieder einmal haben die Feiertage ihre Spuren an den falschen Stellen hinterlassen. Über das „Warum“ braucht man nicht diskutieren. Gutes Essen und zu wenig Bewegung sind die Fakten.
Doch wie bekommt Mann/Frau das bloß wieder weg ohne sich zu quälen? Da hilft nur eines, ganz viel und so oft wie möglich Bauchtraining!? Oder etwa nicht?! Natürlich müssen die Bauchmuskeln wieder trainiert werden um straff zu werden, jedoch das allein reicht nicht aus. Zuerst sollte die Ernährung angepasst werden, d. h. von allem etwas weniger und vor allem das richtige. Leere Kalorien, wie Süßigkeiten und süße Getränke, so wie Alkohol und Kohlehydrate müssen reduziert werden.
Ist man ernährungstechnisch nun auf dem richtigen Weg, geht es darum den Bauch zu formen und zu straffen. Allein Situp’s oder Crunches lassen den Bauch nicht verschwinden. Der Bauch wird zwar straffer und fester nach einer Weile, auch mag der Umfang ein wenig sinken, das Ziel wird damit jedoch nicht erreicht. Zu den bekannten Übungen ist ein Kardiotraining in der Fettverbrennung nötig. Dieses sollte mindestens 3 x wöchentlich stattfinden und mindestens 30 Minuten, jedoch maximal 45 Minuten andauern. Viel hilft hier nicht gleich viel, da nach 45 Minuten die Fettverbrennung abnimmt und die Eiweißverbrennung zunimmt. Das bedeutet, dass man wichtiges Muskeleiweiß verbrennt. Wer sich in der Fettverbrennung bewegt hat eine Herzfrequenz die nur 60 – 70 % der Maximalbelastung entspricht. In dieser Zone ist die Fettverbrennung am höchsten. Denn nur wer Fett verbrennt und Muskulatur aufbaut verliert an den richtigen Stellen.
Bei welcher Sportart Sie wie viel Kalorien verbrennen und welches die richtige Trainingsherzfrequenz für Sie ist können Sie auch unter folgender Adresse erfahren.
http://www.juiceplus.ch/feel-good/herz-frequenzzonen-optimalen-puls-berechnen/
Wolfgang Hoffmann / Personal Trainer Düsseldorf

http://www.the-spirit-of-health.de http://www.the-spirit-of-health.de



Wolfgang Hoffmann

08.01.2011 @ 08:01 Uhr

Vorteile von Personaltraining

Vorteile von Personaltraining


Viele Menschen schieben eine Menge von Ausreden vor, warum es ihnen nicht möglich ist, etwas für ihre körperliche Fitness tun zu können: Stress, zu Termine, familiäre Verpflichtungen und mangelnde Motivation. Das Endergebnis ist, dass die Gesundheit im Alltag oft vollständig auf der Strecke bleibt. Um hier aus diesem Teufelskreis zu entkommen, bieten Personal Trainer maßgeschneiderte Fitnessprogramme an. An nahzu jedem Ort und zu jeder Zeit. Ihr größter Vorteil: ein individueller Personal-Trainer ist einzig und allein für Sie da, und bei den verabredeten Terminen steht seine gesamte Zeit mur Ihnen zur Verfügung. Der Personal Trainer kann gezielt auf Sie eingehen. Das Wohlbefinden des Kunden steht hier im Mittelpunkt seiner Arbeit. Eine vergleichbare individuelle und ganzheitliche Betreuung ist in Fitnessstudios praktisch unmöglich.
Statt also im Fitness-Studio an den Geräten, in der Umkleidekabine und unter Dusche Schlange zu stehen, bestellt sich der Kunde seinen Personal Trainer auch ins Büro oder nach Hause. Aus einer solchen Arbeitsweise ergeben sich die wesentlichen Vorteile, die Fitnessstudios oder Sportvereine nicht anbieten können: Vor allem die Flexibilität, die kompetente Beratung, Diskretion und die Motivation des Personal Trainers sind wesentliche Pluspunkte dieser individuellen Trainingsbetreuung. Die Kunden freuen sich über die auf ihre Bedürfnisse maßgeschneiderten Trainingseinheiten und über das Einfühlungsvermögen des Trainers.

Wolfgang Hoffmann, Personal Trainer Düsseldrf www.the-spirit-of-health.de

Wolfgang Hoffmann

30.12.2010 @ 15:12 Uhr

Was ist personal Training?

Was ist Personal Training?
Personal Training ist ein individuell betreutes Fitnessprogramm, bei dem in ein lizensierter Trainer mit lediglich ein oder zwei Teilnehmern arbeitet. Diese haben ihn für diesen Einzelunterricht konkret und dauerhaft gebucht.
Personal Training seinen Ursprung in den USA, wie so viele andere Trends auch. Hauptsächlich wurde es von prominenten Personen in Anspruch genommen, die sich damit im Stile der so genannten „Schönen und Reichen“ eine Art privaten und exklusiven Animateur gönnten.
Dieses Bild hatte wandelte sich erst in den letzten Jahren. Mittlerweile hat sich die Zielgruppe von Personal Training jedoch stark erweitert, denn der Wunsch nach individuellem Training ist inzwischen als Trend der besser verdienenden und sportbegeisterten Massen in Westeuropa eingezogen.
Das Personal Training eine Dienstleistungsform, welche es dem Kunden auf der Grundlage von Individualität und Flexibilität ermöglicht, seine sportlichen Aktivitäten in den so oft bewegungsarmen Tagesablauf einzubauen. Ganz im Gegensatz zum Gruppen- und Vereinstraining bietet Personal Training ein individuelles und optimiertes Trainingsprogramm das nach den spezifischen Zielen und Wünschen des Kunden erstellt wird. Der Personal Trainer ist gleichzeitig Ansprechperson, Motivator und Fachmann für Interessenten und Sportler, die in Ihre zukünftige Gesundheit und Vitalität investieren wollen.
Der besondere Vorteil eines Personal Trainings ist die individuelle Spezialisierung auf die Wünsche und Ziele des Kunden. Mit dem Trainer wird gemeinsam direkt an den Zielen des Klienten gearbeitet um das gewünschte Ergebnis mit möglichst wenig Zeitaufwand optimal zu erreichen. Dieses One-To-One Training soll den Sportler durch dauerhafte fachkundige Betreuung und Motivation seinem Ziel rasch näher bringen. Der Trainingsablauf wird stetig den Fortschritten des Sportlers angepasst.
Vertrauen in die Fachkompetenz des Personal Trainers spielt hier eine wichtige Rolle, so dass Empfehlungen für die Trainer eine sehr wichtige Rolle spielen.
In einer ausführlichen Beratung sind meist Ernährungstipps bis hin zur Erstellung eines kompletten Ernährungsplans, sowie eine Beratung in Bezug auf die eventuell notwendige Fitnessausrüstung und –Bekleidung mit inbegriffen.
Qualifizierte Personal Trainer
In einem solchen ganzheitlichen Konzept legen Qualifizierte Personal Trainer großen Wert auf Professionalität und trainingsübergreifende Betreuung. Daher besteht oftmals ein Netzwerk zu Physiotherapeuten, , Sportexperten, Psychologen, Ärzten, Naturheilpraktikern und den Ausrüstern.


Wolfgang Hoffmann / Personal Trainer Düsseldorf

www.the-spirit-of-health.de

Wolfgang Hoffmann

25.11.2010 @ 11:11 Uhr

TRX-Training

Mit TRX-Training erleben Sie eine völlig andere Art zu traineren. Hierbei werden alle Muskeln so beansprucht dass sie wirklich stark werden. Es ist ein sehr funktionales Training, dass Sie fast an jedem Ort ausführen können. Ob zuhause, im Hotelzimmer oder in der freien Natur, es bieten sich sehr vielfältige Möglichkeiten. Das beste daran ist, dass Sie innerhalb kurzer Zeit eine deutliche Verbesserungen Ihrer Kraft und Koordination bemerken werden. Dadurch das sie immer Körperspannung behalten müssen wird Ihre Rumpfmuskulatur bei jeder Übung mitgestärkt. Siehe auch Fotoalbum TRX-Training.

Wolfgang Hoffmann / Personal Trainer Düsseldorf

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Wolfgang Hoffmann

05.11.2010 @ 09:11 Uhr

Sport ist kein Mord

Kein Sport ist Mord

Das Statistische Bundesamt hat seine Zahlen über die häufigsten Todesursachen veröffentlicht, und die sind mehr als besorgniserregend. Bekannt ist das 68% aller deutschen aus Bewegungsmangel übergewichtig sind, und sich angeblich dabei auch ganz wohl fühlen sollen nach eigenen Angaben.
In Deutschland sterben jährlich 356 462 Menschen an den Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, davon sind 150 334 Männer und 206 128 Frauen betroffen. Das sind insgesamt 41,7 % aller Todesfälle. Die Techniker Krankenkasse gab für die Behandlung der Erkrankten im Jahr 2009 dafür 650 Mio € aus.
Führende Mediziner beobachten das schon seit längerem und fordern die Betroffenen auf etwas gegen den Bewegungsmangel zu tun. Bewiesen ist das Bewegungsmangel und Übergewicht zu Herzkreislaufstörungen führen. Professor Wildor Hollmann von der Sporthochschule Köln, sowie einige seiner Kollegen in den USA, Spanien, Großbritannien und Australien konnten nachweisen das Bewegungsmangel noch zu ganz anderen Auswirkungen führt. Sie konnten in Langzeitstudien nachweisen dass Bewegungsmangel zu Altersdemenz und Alzheimer führen können. Sport ist demnach mehr als nur Bewegung, sondern ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Durch regelmäßige sportliche Aktivität lassen sich viele Alltagssituationen viel besser erledigen, an denen man so seine Schwierigkeiten hat.
Menschen die sich nicht regelmäßig bewegen haben sehr häufig Probleme in der Koordination, der Motorik, eine schlechte Ausdauer und sind in der Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Trotz allen Wissens um Ihren Zustand fällt es den meisten schwer etwas an dieser Situation zu ändern. Oft genannte Gründe etwas nicht zu tun sind; keine Zeit, kein Geld, zu Müde für Sport, keine Möglichkeit oder der innere Schweinehund.
Man kann hier nur hoffen dass schon bald ein Umdenken stattfindet, da sonst unser Krankensystem nicht mehr funktionieren kann.

Wolfgang Hoffmann / Personal Trainer Düsseldorf

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Wolfgang Hoffmann

28.10.2010 @ 09:10 Uhr

Aqua-Fitness

www.ciao-verlag.de/files/pdf/Ciao02_10.pdf


Das Interview mit dem Ciao Magazin zum Thema Aqua-Fitness auf Seite 12.

Wolfgang Hoffmann / Personal Trainer
http://www.ciao-verlag.de/file...

Wolfgang Hoffmann

19.10.2010 @ 09:10 Uhr

Diätlügen und Ernährungsunsinn

Diätlügen und Ernährungsunsinn

Gemeint sind hier die Außenseiterdiäten, welche eine Kostform propagieren die rasche Gesundheitliche Probleme beseitigen sollen. Sie versprechen eine rasche Gewichtsreduktion, zudem erheben einige den Anspruch Zivilisationskrankheiten beheben zu können. Sie folgen keinem einheitlichen Konzept und sind wissenschaftlich nicht begründet. Dazu zählen vor allem die Abnehm-Programme der bekannten Diät-Instutionen und etlicher Zeitschriften.

Definition nach Prof. Claus Leitzmann: Es sind Kostformen mit sehr unterschiedlichem Nährstoffgehalt, die aus verschiedenen Gründen empfohlen und verzehrt werden. Aus ernährungspsychologischer Sicht sind sie sehr unterschiedlich zu bewerten, da sie eine breite Palette umfassen, die von soliden wissenschaftlichen über vertretbare, ungünstige, unsinnige bis hin zu gefährlichen Begründungen reichen.
Es sind weder alle Kostformen automatisch geeignet, noch alle uneingeschränkt zu empfehlen, die Übergänge sind oft fließend.
Meist beruhen sie auf Einzelbeobachtungen und persönlichen Erfahrungen. Eines haben sie alle gemeinsam, kehrt man zur vorherigen Ernährung zurück, tritt der berühmte Jojo-Effekt ein. Meist legt dann jeder noch etwas mehr auf die Hüften als er vorher hatte.

Eine gesunde dauerhafte Wirkung erzielt man nur durch eine ausgewogene vollwertige Kost, die den täglichen Energiebedarf deckt, und ausreichende Bewegung. Diese ist so unterschiedlich wie unsere Gene und der Stoffwechsel jedes einzelnen.

Wie viel Kalorien jemand pro Tag benötigt hängt in erster Linie von seinem Verhältnis, Muskelmasse zu Körperfett ab und seiner täglichen Körperbelastung. Je höher der Muskelanteil desto höher der Grundumsatz.

Da Frauen von Natur aus den höheren Körperfettgehalt haben, ist folglich der Grundumsatz geringer.

Formel zur Ermittlung des Grundumsatzes pro Tag
Frauen: Körpergewicht x 0,9 x 24 Stunden z.B. 60 Kg x 0,9 x 24 = 1296 kcal
Männer: Köpergewicht x 1,0 x 24 Stunden z.B. 60 Kg x 1,0 x 24 = 1440 kcal

Der allseits angepriesene BMI (Bodymass Index) taugt ebenso wenig zur Beurteilung zum Normal - oder Idealgewicht, da er keine Aussage zum Körperfettgehalt macht. Er gibt lediglich das Verhältnis von Körpergröße zu Körperfläche an.
Beispiel: Mann 1,80 m – 85 Kg 20 % Körperfett = BMI 26,2 / 17 Kg Körperfett
Mann 1,80 m – 90 Kg 15 % Körperfett = BMI 27,7 / 13,5 Kg Körperfett
Trotz eines höheren BMI bei 90 Kg ist die absolute Körperfettmasse geringer. Also ist der Grundumsatz hier höher.
Da viele Krankenkassen einen Rabatt einräumen, wenn der BMI in der Norm liegt kann es passieren das obwohl das Körperfett absolut geringer ist, der Rabatt aufgrund des schlechteren BMI verwährt wird. Weniger Körperfettmasse bedeutet aber auch eine gesündere Ernährung und Bewegung.
Beim Ausdauersport ist demnach darauf zu achten, dass sich der, der Gewicht verlieren will in der Fettverbrennung bewegt. Hier helfen Pulsuhren, die im guten Fachhandel erhältlich sind. Jeder hat hierbei seinen eigenen Bereich der unter anderem auch Altersabhängig ist. Dazu sollte sich jeder professionelle Hilfe bei einem Lizenzierten Trainer holen. Denn auch hier gilt, zu viel ist zu viel, und richtet oft Schaden an.

Eine gute Seite im Internet dazu ist: www.zentrum-der-gesundheit.de
Eine andere Seite gibt auch Auskunft zum passenden Puls in der Fettverbrennung, sowie zum Kalorienverbrauch der verschiedenen Sportarten:
http://www.juiceplus.com/+hoffmann9182d

Wolfgang Hoffmann/Personal Trainer

Spirit of Health

www.the-spirit-of-health.de


Wolfgang Hoffmann

03.10.2010 @ 11:10 Uhr

Bewegung erhält und fördert die geistige Fitness

Bewegung erhält und fördert die geitige Fitness

www.the-spirit-of-health.de


Das recherchierte der Autor Jörg Blech für den Spiegel in der Ausgabe 17/2008. War man bisher davon ausgegangen, das Trägheit dazu führt das unsere Muskulatur immer schwächer wird und wir an Körpergewicht zulegen, so sehen führende Wissenschaftler heute noch ganz andere Probleme auf uns zukommen, die sie in Langzeitstudien nachweisen. Bekannt war bisher, dass Trägheit zu Arterienverkalkung, schmerzenden Rücken, brüchigen Knochen und Übergewicht führt. Der Grund dafür ist ein schlechter bzw. langsamer Stoffwechsel. Bewegungsmangel hat aber auch Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel.

Der Neurowissenschaftler Fernando Gomez – Pinilla von der Univerty of California fand heraus das Übergewichtige Frauen und Männer ein 3-fach höheres Risiko haben an Gehirnschwund, Schüttelähmung, Demenzen und Depressionen zu erkranken.
Immer mehr Experten gelangen zu denselben Ergebnissen. Unsere Gene wollen das wir uns Bewegen, das ist durch die Natur vorgegeben. Unsere Vorfahren, die Neandertaler liefen täglich bis zu 40 Kilometer. Wir dagegen laufen täglich höchstens 1,5 Kilometer.

Der kalifornische Hirnforscher Carl Cotman fand heraus das Sport sich zu einer der besten therapeutischen Maßnahmen entwickelt. Eine Stunde Joggen pro Woche wirkt so gut wie einhundert Milligramm Betablocker, fand Thomas Tölle Neurologe und Psychologe am Klinikum rechts der Isar heraus.

Professor Wildor Hollmann von der Sporthochschule Köln fand heraus das durch Ausdauertraining die Durchblutung in bestimmten Hirnregionen bis zu 30 % ansteigt. Dazu ließ er und seine Kollegen zwölf junge gesunde Männer auf dem Fahrradergometer strampeln. Bisher war man davon ausgegangen, Muskelarbeit könne im Oberstübchen schon aus biologischen Gründen nichts bewirken. Das war lange in den Lehrbüchern der Neurologie nachzulesen.

Schon die alten Chinesen wussten dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt. Die traditionelle chinesische Medizin findet heute immer mehr Anwendung, und die Ärzte empfehlen nicht umsonst mehr Bewegung


Meinen Kunden empfehle ich bei Stress und Blockaden immer eine Runde Bewegung für mindestens 30 Minuten an der frischen Luft. Es hat mir in meiner Studienzeit auch sehr geholfen.



Wolfgang Hoffmann/Personal Trainer



Spirit of Health

www.the-spirit-of-health.de



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