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Sabine Kunz

03.01.2020 @ 10:01 Uhr

XCO Walking - Hintergründe und sportliche Vorteile für ALLE: Faszientraining und grundmotorische Fähigkeiten in einem!


Beim XCO® WALKING wird ein Zusatzgerät, der XCO-TRAINER®, aktiv in jeder Hand beim natürlichen Armschwung mitgeführt und damit ein REACTIVE IMPACT erzeugt. Dieser stellt einen spezifischen reaktiven Trainingsreiz dar, der das Training
nachgewiesenermaßen effizienter macht als Walking ohne XCO-TRAINER®.
XCO® WALKING wird durch ein speziell abgestimmtes Oberkörperprogramm (XCO® GYMS / Übungen) erweitert.

Jeder gesunde Mensch kann XCO® WALKING betreiben; als Einstiegssportart für Untrainierte oder Übergewichtige, sowie als neue Sportart für ältere Personen, aber auch besonders für leistungsorientierte Fitnesstreibende. Sie alle schätzen es,
sich unabhängig von Örtlichkeiten und Wetterbedingungen in der freien Natur gesund bewegen zu können.

Durch die schonende mechanische Belastung der Muskeln, sämtlicher Bindegewebsformen, der Kapsel- und Bandapparate der Gelenke, der Disken und Menisken und auch der knöchernen Strukturen kann mit spezifischem Training eine
deutlich höhere Belastbarkeit erreicht werden.

XCO® WALKING ist eine zeitgemäße Fitness Sportart. Sie ist in der Anwendung sanft und trotzdem sehr effektiv mit gesundheitswirksamer Wirkung auf den gesamten Körper. XCO® WALKING trainiert Füße, Unterschenkel, Oberschenkel,
Gesäß, Bauch und Rückenmuskulatur sowie das Herz-Kreislauf- und Gleichgewichtssystem.

Gesundheitsaspekte
Durch den verstärkten Arm- und Oberkörpereinsatz wird die gesamte Rumpfmuskulatur in Anspruch genommen, was sich stabilisierend auf die Wirbelsäule auswirkt. Eine Entlastung wichtiger Gelenkstrukturen des gesamten Körpers entsteht.
Das Skelettsystem selbst bekommt durch XCO® WALKING & RUNNING eine allgemein erhöhte Dichte, da das Gleichgewicht zwischen Knochenaufbau und -abbau wesentlich länger erhalten bleibt als bei mangelnder bzw. keiner Bewegung.
Die ausgewogene Zug- und Druck-belastung wirkt sich positiv auf den Knochen aus.

XCO® WALKING auf einen Blick:

Deutlich größere Effizienz als „nur“ Walken:

• Kräftigung der Tiefen- und Oberflächenmuskulatur
• Gelenkkräftigung: „reaktive“ Körperreaktion (Sensomotorischer Reiz) auf Propriorezeption
• Sehnen, Bänder, Knochen, Knorpel regenerieren schneller
• Sehr hoher Energieverbrauch wegen der großen Muskelbeteiligung
• Verbessertes Rhythmusgefühl
• Der aktive Einsatz der Oberkörpermuskulatur steigert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus
• Training aller fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen: Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und
Schnelligkeit
• Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich werden gelöst
• Abbau von Stresshormonen
• Ökonomisiert die Herzarbeit
• Stärkung des Immunsystems

(Noch Plätze frei - jetzt noch zum Kursstart am 06.01.2020 anmelden!)
https://www.youtube.com/watch?...
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Alexander F. Peters

INSIDER

28.11.2019 @ 18:11 Uhr

Training bei chronischen Rüchenbeschwerden

Training wird in medizinischen Leitlinien zur Therapie von chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen empfohlen. Doch ob die verschiedenen Formen des Trainings gleichwertig sind, untersuchte jetzt ein belgisches Forscherteam:
In einer Netzwerkanalyse wurden 89 Studien berücksichtigt, mit folgenden
Interventionen: 
• Pilates, 
• Krafttraining, 
• Stretching, 
• McKenzie-Übungen, 
• Yoga, 
• Flexionstraining, 
• wasserbasiertes Training, 
• multimodales Training, 
• stabilisierendes Training

Ergebnisse:
Die besten Interventionen in Abhängigkeit zu folgenden Parametern:
?Schmerz:
• Platz 1 Pilates
• Platz 2 Krafttraining
• Platz 3
 Stabilisationstraining

?Funktion:
•  1) Krafttraining
•  2) Stabilisationstraining
•  3) aerobes Training und 
•  4) Krafttraining

Fazit der belgischen  Autoren: „Krafttraining, Pilates und  Stabilisationstraining sind die wirksamsten Behandlungen bei chron., unspez. Rückenschmerzen.
Sie erscheinen oft besser als therapeutische  Handanlagen.
Wichtig ist eine gute Anleitung durch Training mit therapeutischer Ausbildung, z. B. Physiotherapeuten.
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Manuel Beth

14.11.2019 @ 09:11 Uhr

TRX Training

Die Vorteile von TRX Training !

1. Training wann und wo Du willst
Dafür ist der TRX Training perfekt, denn Du kannst es einfach in Deinen Rucksack oder Koffer schmeißen und fast überall anbringen.

2. Effektives Ganzkörpertraining ohne Gewichte
Du kannst mit dem TRX alle Muskelgruppen effektiv Trainieren. Es gibt über 300 Übungen.

3. TRX Training ist Functional Training
Functional Training beschreibt komplexe Bewegungen des ganzen Körpers,
So wirst Du fitter und leistungsfähiger, und fühlst Dich im Alltag einfach besser.

4. Du sparst Dir zusätzliches Equipment
Ein so wirkungsvolles Ganzkörpertraining wie mit dem TRX ist ohne zusätzliches Equipment nicht möglich. Das Schöne ist, dass Du hier ein einziges Gerät hast, das alle anderen ersetzt.

5. Kurze und harte Workouts
Weil Du Deinen Körper beim TRX Training ständig in Balance halten musst, ist es wesentlich anstrengender als herkömmliches Körpergewichtstraining.
Daher kannst Du selbst in 15 bis 20 Minuten ein wirkungsvolles Einheiten für den ganzen Körper absolvieren.

6. Du sparst Platz
Im Gegensatz zu klassischen Trainingsgeräten wie Hanteln, kannst Du Dein TRX jederzeit leicht verstauen,

7. Deine Muskulatur wird besonders intensiv beansprucht
Das Trx Training zwingen Dich dazu, während des Trainings ständig die Balance zu halten, daher musst Du die ganze Zeit über Spannung im gesamten Körper halten.

8.TRX Training ist Gleichgewichtstraining
Ganz nebenbei ist jede Einheit mit dem TRX auch ein Gleichgewichtstraining, in welchem Du dein Gleichgewichtsinn trainierst,

9. Perfekt für den Core
Im TRX musst Du bei jeder Übung die Körperspannung halten. Davon profitiert besonders Dein Rumpf (auch Core genannt), also Deine Bauch- und Rückenmuskulatur.

10. Ideal für eine schlanke, definierte Muskulatur
Im Gegensatz zum klassischen Muskelaufbau training trainierst du im Kraftausdauer Bereich.

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Manuel Beth

13.11.2019 @ 10:11 Uhr

𝔽𝕌ℕ𝔻𝔸𝕄𝔼ℕ𝕋 𝔻𝔼𝕀ℕ𝔼𝕊 𝔼ℝ𝔽𝕆𝕃𝔾𝔼𝕊


TRAINING
Wenn du einen Leistungszuwachs erzielen willst, muss die Belastung in deinem Training eine gewisse Schwelle überschreiten, sei es hinsichtlich der Ausdauer (Zeit, Strecke), Schnelligkeit oder Kraft. Eine Belastung muss dabei weder schmerzhaft sein noch zur völligen Erschöpfung führen, um wirksam zu werden. Es geht bei diesem Prinzip also darum einen wirksamen Reiz zu setzten, mit der eine Leistungssteigerung erreicht werden kann.

ERNÄHRUNG
Ernährung beeinflusst die Gesundheit eines Menschen. Es entsteht beispielsweise bei einer dem Verbrauch unangemessenen Kalorienzufuhr Übergewicht oder Untergewicht. Somit hat die Ernährung die Funktion den Energiehaushalt ausgeglichen zu halten. Jeder Mensch hat einen individuellen Energiebedarf. Energiebedarf ist abhängig von diversen Faktoren wie dem Alter, dem Geschlecht, dem Ernährungszustand und der täglichen, körperlichen Beanspruchung.

SCHLAF
Während des Wachzustandes wird unser Gehirn mit Reizen überflutet. In der Schule, bei der Arbeit und beim Sport – überall nimmt unser Denkorgan Informationen auf. Dies geschieht sowohl bewusst, als auch unbewusst. Während des Schlafens speichert und verarbeitet er diese Informationen und regeneriert unseren Körper.
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Bernard Farac

20.10.2019 @ 20:10 Uhr

Für Menschen, die ein Leben voller Gesundheit und Fitness beginnen wollen, aber Angst haben, anzufangen!

Gesundheit und Fitness sind Wörter, welche Sie immer wieder hören, sehen und mit welchen Sie sich tagtäglich auseinander setzen. Ob es jetzt bei der Arbeit ist oder wenn Sie Ihre Lebensmittel kaufen, sind die Bezeichnungen im Volksmund.

Was aber ist jetzt die neueste Modeerscheinung, Krafttraining, Ausdauertraining, funktionelles Training, Kurse usw. Und bewirkt das wirklich etwas? Wo kann man trainieren gehen? Gibt es tatsächlich Trainingsarten, die einen Gewichtsverlust garantieren? Dies sind Fragen, die sich immer wieder die eine oder andere Person regelmäßig stellt.
Selbst wenn es heutzutage, für viele noch eine Modeerscheinung sein soll, halten nur wenige Personen an einer gesunden Lebensführung fest. Die meisten Menschen füllen sich ihren Teller mit Transfetten(industrielle verarbeitete Fette) und einfachen Kohlenhydraten. Es gibt viele Personen, die würden immer noch lieber den ganzen Abend vor dem Fernseher auf der Couch verbringen, als sich gezielt zu bewegen. Alte Gewohnheiten sind natürlich schwer an zu gehen. Wenn Sie eine gesunde Lebensführung aber angehen wollen, ist es nicht unmöglich, wie viele denken. Sie können zweifelsfrei mit konsequenter Disziplin den Weg zu einer besseren Gesundheit und körperlicher Fitness erreichen. Der Anfang zu beginnen wird schwer, aber wenn Sie sich vorstellen welchen Fortschritt Sie machen werden, dann sollten Sie sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen.
Personen, die gesünder leben, werden eine höhere Lebensqualität haben, nicht nur, weil sie fitter älter werden, sondern auch, weil Sie von vielen Krankheiten verschont bleiben und jeden Tag Ihres Lebens genießen können. Personen, die regelmäßig auf Ihre körperliche Fitness achten, sind häufig besser in vielen Situationen, auch ihre täglichen Aufgaben bei der Arbeit werden aktiver erledigt, welche zudem dynamische Fortschritte in ihrer Karriere erzielen. Dieser Typ Personen sind in der Regel sehr selten krank.

Personen, die sich gesund Ernähren und ihren Körper gezielt trainieren, haben auch einen sportlichen attraktiveren Körper. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sie ein besseres Sexualleben haben, durch einen aktiveren Körper. Welches sich wiederum auf mehr Zufriedenheit im Leben auswirkt. Sie merken, wie sich Situationen mit einem aktiveren Körper auf Dauer positiv miteinander verbinden.

Die dunklen Seiten der vielen Vorteile eines gesunden Lebensstils beim Menschen, Sie bleiben immer noch bei ihren eingefahrenen Gewohnheiten. Einer der Hauptgründe ist die mangelnde Bereitschaft für seinen Körper etwas zu tun, weil man einfach nicht aufhören kann, auf das mehr Essen oder die Gemütlichkeit zu verzichten. Die meisten Personen werden nicht bereit sein, sich von der täglichen Gemütlichkeit zu trennen, weil Sie die Bequemlichkeit schon richtig leben. Ein weiterer Grund ist vielleicht die Schwierigkeit. Die meisten Menschen versuchen aus verschiedenen Gründen, gesundheitlichen Problemen, Beziehungsproblemen oder sogar finanziellen Gründen, ihre Verhaltensweisen zu ändern, aber die meiste Zeit setzen sie ihre Pläne nicht durch. Sie setzen ihre Pläne nicht fort. Einer der Hauptgründe ist der Mangel an eigener Begierde. Um eine schlechte Angewohnheit erfolgreich zu bekämpfen, muss sie wirklich schlimm und schmerzlich genug sein, damit man sich bewusst wird, dass der Körper eigentlich da ist um ihn regelmäßig gezielt zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass nicht jede Versuchung zu einer Versuchung wird.
Was glauben Sie, können Sie sich vorstellen, für einen aktiven attraktiveren Körper, zweimal in der Woche jeweils eine Stunde, sich mit dem eigenen Körper zu beschäftigen? Wenn ja, dann lassen Sie sich beraten welche Möglichkeiten Sie haben. Sie erhalten eine Körperanalyse an welcher man sieht, wo Sie ansetzen sollten, damit Sie mehr aus Ihrer Person und Ihrem Körper heraus holen. Sie erhalten einfache Übungen, bei denen Sie sofort fühlen, welches positive Wohlbefinden sich im Körper entwickelt. In kurzer Zeit werden Sie einen strafferen Körper spüren, womit sich Ihr aufrechtes Gangbild deutlich hervorhebt.
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Alexander F. Peters

INSIDER

05.08.2019 @ 08:08 Uhr

COPD-Patienten profitieren von einem Ausdauertraining

COPD-Patienten profitieren von einem Ausdauertraining
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Alexander F. Peters

INSIDER

21.02.2019 @ 17:02 Uhr

MIT HIIT GEGEN DEN MUSKELSCHWUND IM ALTER

Ältere Menschen leiden unter Sakropenie, einem Schwund an Muskelmasse, welche für Folgeerkrankungen mitverantwortlich ist. Was tun?
Im Rahmen einer Untersuchung der Universität Koblenz-Landau wurden 60-80 Jährige aller Geschlechter einem Hochintensiven Muskelintervalltraining (HIIT) ausgesetzt. Nach allgemeiner Aufwärmung wurde von sieben Übungen jeweils ein Satz bis zur konzentrischen Muskelerschöpfung durchgeführt, an zwei Tagen in der Woche, über einen Interventionszeitraum von 6 Monaten.
Ergebnis: Keiner der Trainierenden musste das Training abbrechen
Signifikante Zunahme der Kraft in den allen trainierten Muskeln
Gesteigerte Leistungsfähigkeit bei Alltagstests, z. B. Treppesteigen
Verbesserung des Wohlbefindens
Zunahme der Muskelmasse und Knochenmasse
Abnahme der Fettmasse
Rückgang der Frequenz bei Ruhe- und Belastungspuls
Trotz hoher Belastungsstärke kann bei älteren Menschen ein HIIT mit günstigen Ergebnissen durchgeführt werden. Diese Untersuchung bestätigt damit die Studien aus 2017, welche ein Training mit hoher Intensität, bei einer begrenzten Anzahl von Übungen und langer Regenerationszeit zwischen den Trainingseinheiten empfiehlt.
Pause ist wichtig! )
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Alexander F. Peters

INSIDER

07.11.2018 @ 15:11 Uhr

Lassen sich Kraft- und Ausdauertraining sinnvoll kombinieren?

Generell bedarf es spezifischer Trainingsreize, wenn man Kraft oder Ausdauer verbessern will. Wiederholungszahl, Satzanzahl, Pausendauer, Intensität sind in der Trainingslehre je nach Trainingsziel unterschiedlich.
Aber macht es Sinn diese zum Teil konträren Trainingsreize in einer Übungseinheit zu kombinieren ?
Die Universität Potsdam verglich mit dieser Frage verschiedene Studien.
Fazit:
Kombiniert man mit dem Ziel eines Kraftzuwachses das Training von Kraft und Ausdauer in einer Trainingseinheit, so kann es zu negativen Ergebnisse kommen.
Bei der Zielsetzung der Ausdauersteigerung kann es hingegen sinnvoll sein, kombiniert Kraft- und Ausdauertrainingsprinzipien zu kombinieren um eine größere Steigerung zu errechnen.
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Thomas Schmid

03.09.2018 @ 15:09 Uhr

Firmenfitness: Moderne Angebote in Unternehmen

Unsere Arbeitswelt verändert sich permanent und radikal. Deshalb reicht es für Unternehmen nicht mehr, klassische Firmenfitness anzubieten: Gesundheitsmanagement sollte heute auch Persönlichkeitstraining sein.

Firmenfitness gehört bei vielen Unternehmen mittlerweile einfach dazu. Zu den Standards zählt zum Beispiel die Rückenschule in Unternehmen, weil es sehr vielen Mitarbeitern im Rücken oder Nacken zwickt. Dazu gibt’s vielleicht einen Nordic- Walking- oder Yoga-Kurs. Und eine aktive geführte Bewegungspause von 20 bis 30 Minuten in der Mittagspause als Bewegungsausgleich für die Vielsitzer; oder als Haltungsausgleich für einseitig belastete handwerklich arbeitende Mitarbeiter. Soweit der besagte Standard für Firmenfitness im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Mancher Konzern setzt noch eines drauf und leistet sich ein eigenes Firmen-Fitness-Studio direkt im Haus, bei kleineren Unternehmen ist es ein Fitnessraum.

Teilnehmer: nur zehn bis 20 Prozent

Die Erfolge dieser Angebote rechtfertigen den Einsatz. Häufiges Manko bleibt jedoch eine durchschnittliche Teilnehmerzahl von gerade einmal zehn bis 20 Prozent der Mitarbeiter. Das klingt mager. Und so reichen diese Zahlen der Unternehmensführung oft nicht – der ganze Aufwand soll ja möglichst viele Mitarbeiter erreichen.
Was für ein Interesse können Unternehmen für Ihre Firmenfitness realistisch erwarten? Ein kleines Rechenspiel zeigt: Tatsächlich spiegeln diese Teilnehmerzahlen die Bewegungsregelmäßigkeit der Deutschen wider. Auf Basis von Zahlen der Fitnessstudios nutzen nämlich ebenfalls zehn bis 20 Prozent von Deutschlands Bevölkerung entsprechende Angebote regelmäßig mehrmals die Woche. Der Rest sporadisch oder nie.
So gesehen, könnte man mit den erzielten Teilnehmerzahlen für Firmenfitness im Unternehmen zufrieden sein. Doch lässt sich eine höhere Zahl vielleicht einfacher erreichen als angenommen.

Firmenfitness: konkrete Ziele?

Häufig ist den Entscheidern und Organisatoren solcher Angebote in ihren Unternehmen nicht ausreichend bewusst, welche konkreten Ziele die Maßnahmen haben, wie sie erreicht und überprüft werden können.
Fehlen klare Ziele der Firmenfitness, erreicht man eben meist nur den genannten Durchschnitt an Teilnehmerzahlen. Also heißt es: Ziele finden! Unternehmen darin zu unterstützen, klare Ziele und deren Erreichbarkeit zu definieren, sollte Aufgabe von Trainern und Auftraggebern sein.
Aber geht es denn einzig um höhere Teilnehmerzahlen? Und reicht es, ein bewegungsorientiertes Gesundheitsmanagement anzubieten?
Nein, es braucht mittlerweile mehr. Denn Mitarbeiter in Unternehmen sind heute mehr als noch vor Jahren gefordert. Und das physisch, emotional, kognitiv und energetisch.

Einseitige Bewegungsabläufe ausgleichen

Häufig sind die physischen Belastungen viel zu einseitig. Vor allem im Produktionsbereich sind einseitige Bewegungsabläufe die Regel. Und wer am Schreibtisch sitzt, bekommt ohnehin viel zu wenig Bewegung. Dazu kommen weitere physische Belastungen wie etwa Elektrosmog, wenig Tageslicht, Lärm im Großraumbüro und vieles mehr.

Mehr Leistung kostet mehr Energie

Immer höher werden Anforderungen an Konzentration, Wachsamkeit und mentale Präsenz. Das kostet Energie. In immer kürzerer Zeit sollen immer bessere Ergebnisse erzielt werden. Fehler sind in unserer Hochleistungsgesellschaft häufig nicht akzeptabel; obwohl sie doch menschlich sind und somit ganz natürlicher – und oftmals sogar kreativer – Teil aller Prozesse, an denen Menschen beteiligt sind.

Stress, Ängste, Schlafstörungen

Emotional stellen die Bedingungen unserer immer schneller getakteten und sich nonstop verändernden Arbeitswelt ebenfalls besondere Anforderungen an Mitarbeiter. Die Folgen: chronischer Stress, Ängste, Schlafstörungen und vieles mehr. Die vollen Praxen von Psychotherapeuten und Psychiatern sowie Krankenkassenstatistiken sprechen eine deutliche Sprache. Modernes Gesundheitsmanagement sollte deshalb auch Burn-Out Vorsorge sein.

Wandel: Was brauchen Unternehmen jetzt?

Deshalb reicht das Standard-Angebot von Firmen-Fitness-Training im Sinne eines reinen Bewegungstrainings für Mitarbeiter nicht mehr. In einer Arbeitswelt, die von permanenten Veränderungsprozessen gekennzeichnet ist, braucht es ein ganzheitlich orientiertes Training. Dazu gehören können beispielsweise Entspannungstraining, Autogenes Training oder Meditation sowie Trainings in Work-Life-Balance und Stressmanagement.

Neue Kräfte, Energie und Freude mobilisieren

In solch einem ganzheitlichen Bewegungs-, Gesundheits- u. Persönlichkeitstraining kann viel bislang blockierte Kraft und Energie frei werden. Das hat für Mitarbeiter und Unternehmen große Vorteile. Hochgesteckte Ziele und Ergebnisse können auf gesunde Art verfolgt und erreicht werden. Mitarbeiter fällt es leichter, hochkonzentriert bei der Sache zu sein und gleichzeitig mit mehr Leichtigkeit und Freude wachsende Herausforderungen anzunehmen.

Ihr Thomas Schmid
Artikel von ThomasProfil von ThomasThomas Als Kontakt


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Alexander F. Peters

INSIDER

02.08.2018 @ 14:08 Uhr

Training vor Operation an Gelenken bringen bessere Ergebnisse

Das sportmedizinische Team der Asklepios Klinik in St. Georg untersuchte in einer Pilotstudie die Wirksamkeit eines prä-operativen Übungsprogrammes bei Patienten mit geplanter Operation zur Hüft- oder Kniegelenksprothese.
Alle Patienten erhielten ein „Prehabilitation-“ Programm, mit Übungen für die betroffenen Gelenke, vor dem OP-Termin. Im Verlauf wurden die Teilnehmer der Studie zu mehreren Zeitpunkten vor und nach der Operation durch standardisierte Verfahren untersucht und befragt.
Die Ergebnisse des Trainings vor der Operation waren positiv:
Bereits prä-operativ konnte nach 4 wöchigem Übungsprogramm eine deutliche Verbesserung der Schmerzzustände (Rückgang um ~ 50%) erreicht werden. Diese bestand auch weiter im postoperativen Verlauf.
Die Bewegungsausmaße der operierten Gelenke konnte deutlich gesteigert werden, zeitlich bereits vor der Operation!
Die allgemeine körperliche Aktivität und die Gehstrecke war nach dem Gelenkflächenersatz deutlich weniger eingeschränkt.
Es bestätigen sich damit die Angaben in der Fachliteratur, wonach bereits vor einer geplanten Operation an Hüfte oder Kniegelenk, ein spezifisches Training erfolgen sollte. Dieses gilt nach den Ergebnissen diese Untersuchung für den Gelenkflächenersatz, aber weiter auch für jegliche Gelenkoperation. Wichtig ist die qualifizierte Anleitung.
Artikel von Alexander F.Profil von Alexander F.Alexander F. Als Kontakt


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