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16.04.2018 - 22:04 Uhr

Wie Meditation dir helfen kann, deine sportliche Leistung zu verbessern
Viele erfolgreiche Sportler nutzen schon längst nicht mehr nur physisches Training, um Höchstleistungen zu erzielen, sondern trainieren auch ihre mentale Fitness. 7Mind erklärt, wie du mithilfe von Achtsamkeitstraining deine Leistung steigernkannst.

Wenn du sportliche Erfolge erzielen willst, wirst du höchstwahrscheinlich vor allem mit körperlichem Training darauf hinarbeiten. Doch es gibt noch eine andere effektive Methode, die du zusätzlich nutzen kannst und die längst kein Geheimtipp mehr ist: Meditation. Dass du deine Leistung verbessern kannst, indem du täglich still sitzt und bewusst ein- und ausatmest, klingt vielleicht widersprüchlich, ist aber wissenschaftlich belegt: Eine Studie des Sportwissenschaftlers Dr. Darko Jekauc der Humboldt Universität Berlin zeigte, dass regelmäßige Achtsamkeitsmeditationen sich positiv auf die sportliche Leistung auswirken. Auch zahlreiche erfolgreiche Sportler,
wie der amerikanische Wasserballtorwart Merrill Moses und serbische Tennisstar Novak Djokovic, nutzen Achtsamkeit, um sportliche Spitzenleistungen erbringen zu können.

Während klassische Ansätze der Sportpsychologie darauf ausgerichtet sind, die mentalen Zustände zu kontrollieren, lernen Sportler mithilfe von Achtsamkeitstraining, Gelassenheit zu erlangen und negative Gedanken loszulassen. Zusätzlich erleichtert es Achtsamkeit nachweislich, den Flow-Zustand zu erreichen, die Konzentration zu steuern und die Emotionen zu regulieren. Das alles sind wichtige Faktoren, die sowohl im Hobby- als auch Leistungssport von
großer Bedeutung sind. In diesem Artikel erfährst du, warum gerade Achtsamkeitsübungen dabei helfen können, diese Fähigkeiten zu trainieren.

Das Erleben des Flow-Zustandes

Kennst du das Gefühl, wenn du vollkommen in eine Tätigkeit vertieft bist und du kaum bemerkst, was um dich herum passiert? Dann befindest du dich im Flow-Zustand, ganz im Hier und Jetzt, wo du nicht durch negative Emotionen oder störende Gedanken beeinflusst wirst. Dieser Zustand ist beim Sport besonders wichtig, weil er die optimale Leistungsfähigkeit hervorruft. In einer Studie mit französischen Schwimmern, Golfern, Bogenschützen und Läufern konnten Wissenschaftler nachweisen, dass die Sportler häufiger einen Flow-Zustand erlebten, wenn sie zuvor ein Achtsamkeitsprogramm absolvierten. Um im Hier und Jetzt anzukommen ist aber vor allem auch die Konzentrationsfähigkeit gefragt.

Konzentriert bei der Sache bleiben

Ob beim Elfmeterschießen, Körbe werfen oder Aufschlag im Tennis – In zahlreichen sportlichen Situationen ist höchste Konzentration gefragt. Bereits ein kurzer Konzentrationsverlust kann sich negativ auf die Leistung auswirken – Oder das Gegentor einleiten. Daher ist es für Sportler besonders wichtig, sich nicht von äußeren Einflussfaktoren ablenken zu lassen, sei es von den Wetterbedingungen beim Marathonlauf oder von den jubelnden Zuschauern. Schon nach 20 Minuten kann die Konzentrationsfähigkeit nachlassen. Die gute Nachricht: Mithilfe von regelmäßiger Meditation lässt sich dein Gehirn trainieren, sich ganz auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und störende Gedanken auszublenden. Nach einer Weile wirst du diese Fähigkeit in allen möglichen Situationen aufrufen können, die Konzentration erfordern. Damit du die Konzentration in herausfordernden Situationen halten kannst, ist es außerdem wichtig, dass dir deine Emotionen nicht in die Quere kommen.

Negative Emotionen ausblenden

Emotionen haben einen hohen Einfluss auf dein Befinden und Verhalten. Besonders während des Trainings oder bei einem Wettkampf ist es notwendig, deine Emotionen zu regulieren. Denn negative Gefühle wie Ärger, Konkurrenzdruck und Angst, können dich daran hindern, gute sportliche Leistungen zu erzielen. Aus diesem Grund ist die Emotionsregulation eine der wichtigsten Fähigkeiten beim Sport. Wer sie beherrscht, kann sich schneller von Rückschlägen und Niederlagen erholen und es mit neuem Tatendrang noch einmal versuchen.

Du kennst sicherlich das Gefühl der Enttäuschung oder Trauer, wenn du ein Ergebnis erzielst, das unter deinen Erwartungen liegt. Negative Gefühle sind wahre Konzentrationsräuber: Ein Golfspieler, dem vor dem Schlag Versagensängste durch den Kopf gehen, wird das Loch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit verfehlen. Forscher haben belegt, dass Achtsamkeitstraining zur effektiven Regulation von solchen Emotionen beiträgt. Durch Meditation kannst du zum Beispiel deine Wettkampfangst mindern oder negative Gefühle besser verarbeiten. Außerdem hilft sie dir dabei, auch in nervenaufreibenden Situationen, wie bei einem entscheidenden Fußballspiel, gelassener zu bleiben.

Wenn du dein übliches Training mit Meditationsübungen ergänzt, kannst du sicherlich schon bald Fortschritte feststellen. Eine gute Hilfe ist das 7Mind Achtsamkeitstraining, das vom Sportpsychologen Prof. Dr. Darko Jekauc speziell für Athleten entwickelt wurde. Die sieben-minütigen Meditationseinheiten lassen sich leicht in den Alltag integrieren und ist auch für Meditationseinsteiger geeignet. Als Instructor, Personal Trainer, Sporttherapeut oder Vereinscoach hast du die exklusive Möglichkeit, den Kurs 7Mind Sport kostenlos freizuschalten. So steht dem
sportlichen Erfolg von dir und deinen Klienten nichts mehr im Wege!

Links:
www.7mind.de
www.7mind.de/sport
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und für iOS
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