PINNWAND

Sabine Kunz

04.09.2021 @ 12:09 Uhr

Sarkopenie: Muskeltraining ist die einzige Medizin

Sarkopenie – Ein altersbedingter physiologischer Prozess

Sarkopenie ist keine Krankheit, sondern vielmehr ein altersbedingter physiologischer Prozess, der jeden Menschen betrifft. Ab dem 25-.30. Lebensjahr beginnt der menschliche Körper circa 0,3 – 0,5 % Muskelmasse pro Jahr abzubauen. Ab dem 60. Lebensjahr werden bis zu 1 % und ab dem 80. Lebensjahr sogar bis zu 1,5 % Muskelmasse pro Jahr abgebaut. Das hört sich wenig an – aber für unsere Gelenke/Wirbelsäule und Stoffwechsel ist das pro Jahr gerechnet eine enorme Veränderung, mit der er geschwächt wird.
Dieser Abbau von Muskelmasse geschieht altersbedingt und wird durch fehlende körperliche Aktivität verstärkt. Chronischer Bewegungsmangel hat in unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen.

„Intensive Bewegung und Krafttraining sind die einzige Medizin, die gegen eine fortschreitende Sarkopenie hilft“,

Wir können den Prozess der Muskelreduktion mit fortschreitendem Alter zwar nicht aufhalten, aber jeder kann das Risiko minimieren und frühzeitig einen schweren Verlauf vorbeugen. Bei Sarkopenie ist Krafttraining die einzige Medizin, die wirklich hilft. Das heißt, Muskeln benötigen gewisse Belastungsreize, um wachsen können. Das ist selbst im fortgeschrittenen und höchsten Alter möglich.

Um langfristig Muskelabbau entgegenzuwirken, sind 2-3 Trainingseinheiten pro Woche empfehlenswert. Das Training kann variabel gestaltet werden.
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Alexander F. Peters

INSIDER

07.07.2021 @ 09:07 Uhr

Trainingspause ohne Leistungsverlust?

Was tun, wenn die Zeit fürs Training zu knapp ist? Wir alle kommen in Situationen, die ein regelmäßiges Training unmöglich machen, sei es durch Urlaub oder familiäre/berufliche Belastung.
Ein sportmedizinisches Review versuchte nun die Parameter zu erfassen, die einen Erhalt des Trainingzustande über einen längeren Zeitraum ermöglichen.
Für das Ausdauertraining konnte festgehalten werden, dass zwei  Trainingseinheiten pro Woche, mit einem Trainingsvolumen von ~30 bis 60%, bei gleich bleibender Trainingsintensität (Herzfrequenz), ausreichen.
Für das Krafttraining gibt es die Aussage, dass ältere Sportler zwei Trainingseinheiten pro Woche, mit zwei bis drei Sätzen pro Übung benötigen, um das Trainingsniveau  zu erhalten.
Nur die Youngster kamen mit einer Einheit pro Woche mit einem Ein-Satz-Training bei gleicher Trainingsintensität zurecht.

Es hilft alles nichts: die Trainingsintensität hoch zu halten scheint der Schlüssel zum Erfolg zu sein.

Für mich gilt: Urlaub ist Urlaub. Dann auch mal Pause!
Euch einen wunderschönen Urlaub???
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Alexander F. Peters

INSIDER

02.06.2020 @ 16:06 Uhr

Optimales Training bei koronarer Herzkrankheit reduziert das vorzeitige Sterberisiko

Eine aktuelle Veröffentlichung
einer Zeitschrift für Herzerkrankungen zeigt, dass ein aktives Leben mit zwei bis dreimal wöchentlichem Training zu einer Reduzierung der Todesrate bei Patienten mit gefässbedingter Herzschwäche oder Herzinfarkt führt.
Die Autoren einer Langzeitstudie über fünf Jahre untersuchten 32370 Patienten, dabei sportlich Inaktive sowie regelmäßig Trainierende an zwei bis vier Tagen pro Woche.
Im Idealfall führte 1- 2maliges, 20-minütiges Training pro Woche, mit hoher Intensität (!), zu einer Reduzierung der Sterberate von 20%.

Merke: Das Herz ist ein Muskel
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Sebastian Klöckner-Afram

INSIDER

26.05.2020 @ 22:05 Uhr

Beckenboden und Frauengesundheit - Osteopathie & ultraschallgestüztes Training

Osteopathie, Physiotherapie, Rückbildung für den Beckenboden in und nach der Schwangerschaft. Perfekte Kombination aus Behandlung und ultraschallgestüztem Training.
Ziel ist es die Aufgaben des Beckenboden wieder zu ermöglichen, z.B. Kontinenz, Stabilisation der Organe wie Blase und Uterus. Und natürlich auch wieder so früh wie möglich mit Training /Sport oder Joggen nach der Schwangerschaft zu beginnen. Auch wird auf eine bleibende Rektusdiastase eingegangen.
https://www.osteopathieinhambu...
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Alexander F. Peters

INSIDER

09.03.2020 @ 19:03 Uhr

Studie: Folgen von Immobilität für Knochen, Muskeln, Herz-Kreislauf-System

Was passiert nach zwei Wochen relativer Inaktivität mit der Herz- Kreislauf-Situation und der Muskelzusammensetzung. Auf dem Kongress "Future Physiology 2019" in Liverpool wurde eine Studie präsentiert bei der je eine ältere (20-36 Jahre) und eine jüngere (54-66 Jahre) Gruppe konsequent immobilisiert wurde. Dass hieß, es durften für 2 Wochen maximal 1500 Schritte pro Tag zurücklegt werden. Vor der Untersuchung legten alle Teilnehmer üblicherweise die empfohlenen ~10000 Schritten am Tag zurück.

In der Folge zeigten sich negative Auswirkungen:
* die Teilnehmer beider Gruppen büßten deutlich Muskelmasse ein,
* in den Muskeln lagerte sich vermehrt Fette an,
* es kam zu einer Erhöhung eines Blutmarkers, der im Zusammenhang mit Knochenabbau auftritt,
* in der Gruppe der älteren Probanden fand sich eine verminderte
Sauerstoffaufnahmekapazität der Muskeln.

Fazit der Forscher:
Bleiben Sie aktiv! Insbesondere im fortgeschrittenen Alter!

Ich glaube täglich 110000 Schritten müssen es auch nicht immer sein????.
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Jannik Disch

12.02.2020 @ 13:02 Uhr

Individuelle Ernährungspläne dank KI-gestützter Software automatisiert erstellen lassen

Hallo in die Runde! Mein Name ist Jannik und ich bin der Gründer von Natty Gains.

Hast du dir auch schon mal die Frage gestellt, wie du das Thema Ernährung und Ernährungspläne für deine Mitglieder / Kunden digitalisieren und automatisieren kannst? Perfekt, dann nutze doch einfach unsere Software, spare dir die kostbare Zeit der händischen Planerstellung und erhalte obendrauf sogar eine attraktive Provision.

Wir haben eine innovative Software zur Erstellung von Ernährungsplänen entwickelt, mit der sich Ernährungspläne per Knopfdruck erstellen lassen. Als Nutzer durchläuft man hierzu einen sehr detaillierten Fragebogen (Online-Anamnese), auf dessen Basis die Ernährungspläne abgestimmt und personalisiert werden. Das Ganze geht deutlich weiter als ein „Schubladenplan“ basierend auf Ziel und Geschlecht. Vielmehr handelt es sich um einen Ernährungsplaner, der auch auf Esspräferenzen wie die Ernährungsweise (Vegetarisch, Vegan, Paleo), Intoleranzen, Kochzeit, Budget, Vorkochen bis hin zum Ausschluss von unerwünschten Lebensmitteln eingeht und diese bei der Planerstellung berücksichtigt.

Innerhalb des Logins können auch Favoriten gespeichert und Mahlzeiten beliebig ausgetauscht werden. Somit können Tagespläne im Vorfeld vom User selbst geplant werden - alles unter Berücksichtigung des Kalorienziels. Daraufhin lassen sich auch passgenaue Einkaufslisten zur Erleichterung des Einkaufs erstellen.

Weitere Informationen zu Natty Gains, unserem Tool und den Möglichkeiten der Kooperation findest du auch unter https://nattygainscoaching.com/. Aber melde dich gerne auch einfach direkt bei mir!

Ich freue mich, von dir zu hören!
https://nattygainscoaching.com...
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Gedanken zu diesem Artikel:

Hallo Jannik,

danke für den Artikel und Deine innovative Produktvorstellung.
Demnächst gibt es hier auf Instructors United eine eigene Kategorie „Ernährungscoach“.
Dann melden wir uns noch mal. :-)

Grüße
Fabian


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Davy Brasco

22.07.2015 @ 00:07 Uhr

Welcher Körpertyp bist Du - Ektomorph, Mesomorph oder Endomorph?

Es gibt unzählige Trainingsmethoden oder Strategien für die Ernährung um seinem Ziel des ästhetischen Körpers näher zu kommen. em einen oder anderen sollte dabei vielleicht aufgefallen sein, dass viele Ratgeber oder selbst ernannte Experten stark dazu neigen zu verallgemeinern. Oft habe ich schon gehört, dass man für einen effektiven Muskelaufbau acht bis zehn Wiederholungen absolvieren sollte und besonders viele Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nehmen sollte. Das mag für einen gewissen Teil der Bevölkerung so sicherlich auch die richtig Strategie sein, jedoch würde ein anderer Teil der Menschheit bei diesem Prinzip ziemlich dumm aus der Wäsche gucken. Um effektiv und nachhaltigen Muskelaufbau betreiben zu können, ist es unabdingbar, seinen Körpertyp zu kennen und seine Strategie auf die Eigenschaften dessen auszulegen!

Heute unterscheidet man grob gesagt zwischen drei Körpertypen, wobei es hier auch zu gewissen Abweichungen oder Vermischungen kommen kann. Im Wesentlichen gibt es den ektomorphen Körpertyp, den mesomorphen Körpertyp und den endomorphen Körpertyp. Im Folgenden werde ich auf die drei Körpertypen eingehen, um diese genauer zu erläutern.

Der ektomorphe Körpertyp
Der ektomorphe Körpertyp ist gekennzeichnet durch wenig Masse und einem vergleichsweise schmächtigen und schlaksigen Körperbau. Der Muskelanteil des Körpers ist eher mager und geringhaltig. Auffällig bei diesem Typ sind die oftmals kleinen Schultern und flache Brust, dazu lange und dünnere Beine. Der ektomorphe Körpertyp hat es besonders schwer, Masse aufzubauen und die Waage ausschlagen zu lassen. Der Grund dafür liegt im extrem schnellen Stoffwechsel. Dieser sorgt dafür, dass die Energie aus der aufgenommenen Nahrung erst gar nicht in den Körperspeicher (Muskeln, Körperfett) aufgenommen werden. Für den ektomorphen Körpertyp liegt das Primär-Ziel also im Aufbauen von Masse. Hierfür empfehle ich folgende Strategie: Mehr erfahren hier http://gerfen-sports-group.de/ernaehrung/

Der mesomorphe Körpertyp
Der Athlet unter den Körpertypen ist der mesomorphe Körpertyp. Eine gut definierte und ästhetische Körperform ist diesem Typ bereits in die Wiege gelegt worden. Dieser Typ ist von Natur aus stärker und mit einem geringeren Körperfettanteil gesegnet. Für den mesomorphen Körpertyp ist es ein Kinderspiel, Muskeln aufzubauen - jedoch auch deutlich einfacher, Fett anzulegen. Die Strategie, welche ich hier empfehle, lest bitte hier weiter http://gerfen-sports-group.de/ernaehrung/

Der endomorphe Körpertyp
Der Endomorph hat es nicht gerade leicht, er baut zwar vergleichsweise schnell Muskeln auf, jedoch noch schneller Fett. Deswegen hat dieser Körpertyp es immer schwer, eine effektive Balance zwischen Muskelwachstum und Fettanteil zu finden. Der Körper des Endomorph ist zwar massig, jedoch sind die Muskelmassen in der Regel nicht besonders gut definiert. Sie sind eher rund und weich. Grund dafür ist ein sehr langsamer Stoffwechsel, der dafür sorgt, dass Energie aus der Nahrung schneller in den Körperspeicher (Körperfett, dann Muskeln) gelangt. Das Ziel des endomorphen Körpertyps ist es, seine Muskelmasse zu definieren und den Körperfettanteil zu senken. Hier sollte ein wesentlicher Teil des Trainings in den Bereich Cardio fallen, welches anschließend an das Krafttraining absolviert werden sollte.Die Ernährung des endomorphen Körpertyps spielt eine große Rolle. Hier sollten spezielle Ernährungspläne erstellt werden,z.B. mehr erfahrt ihr hier: http://gerfen-sports-group.de/ernaehrung/

David Nejadi
Persoanl Fitnesstrainer aus Hamburg
Gerfen Sports Group
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Davy Brasco

22.07.2015 @ 00:07 Uhr

Studie über Jugendliche Zu viel Internet, zu wenig Freunde

Kann es sein, dass vor lauter Online-Zockerei die Freundschaft zum Nachbarsjungen zerbricht? Der Psychologe Manfred Beutel stellte solche Fragen für eine Studie jenen, um die es geht: Jugendlichen.
Rund 2400 junge Menschen zwischen 12 und 18 Jahren haben an Manfred Beutels Befragung teilgenommen, deren Ergebnisse er auf dem Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Berlin (25. bis 28. März) vorstellen will. Dabei ging es nicht nur um Onlinespiele, sondern auch um viele andere Dinge, die sich im Netz abspielen - etwa die sozialen Netzwerke wie Facebook. Beutel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Mainz, stieß dabei auf einige echte Hardcore-Surfer. Bei rund drei Prozent der Befragten geht er von einer suchtartigen Nutzung des Internets aus – und von echten Problemen in der Welt jenseits von Pixeln und Gigabytes.

Bei den Suchtkriterien habe er sich an der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung orientiert, sagt Beutel. „Das ist zum Beispiel der ausufernde Gebrauch: Ist man immer länger online? Kann man es eingrenzen oder ist man länger online als man vorhatte? Geht der erste Gang zum Computer? Und gibt es schädliche Folgen?“ Dazu zählen etwa Streit mit den Eltern oder schlechte Schulnoten.

Jugendliche, die häufig online zocken und auf Sexseiten unterwegs sind, haben demnach eine schlechtere Bindung zu ihren Freunden. Sie kommunizieren weniger, vertrauen ihren Freunden nicht so sehr und fühlen sich entfremdet. Bei den sozialen Netzwerken ist es etwas anders gelagert. Probleme gibt es aber auch dort.

Mädchen eher in sozialen Netzwerken aktiv
„Die vorwiegend soziale Nutzung der Internets - beispielsweise von Facebook - geht zunächst einher mit mehr Vertrauen und Kommunikation“, sagt Beutel. „Dennoch: Bei den drei Prozent, bei denen es suchtartig ist, treten auch die negativen Wirkungen auf. Dann werden reale Kontakte vernachlässigt.“

Laut Beutel treffen die Suchtkriterien bei Jungen und Mädchen ähnlich häufig zu - wobei Jungs eher bei den Onlinespielen, Glücksspiel und Sexseiten zu finden sind, Mädchen eher bei den sozialen Netzen. Auf die Frage, ob das Internet einsam macht oder ob es vor allem Einsame ins Internet zieht, sagt Beutel, er gehe von einem Teufelskreis aus.

„Wir sehen beides. Wir sehen auch eine gewisse Veranlagung“, sagt Veit Rößner, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Dresden. Es gebe verschiedene Gründe, warum das Internet attraktiv für Jugendliche sei. Einer sei die Anonymität. „Man muss nicht die Angst haben, als Person verletzt zu werden. Eine Online-Abfuhr ist etwas anderes als wenn man wirklich zu einem Mädchen hingeht und einen Korb kriegt.“

Computerspieler trainieren Multitasking
Klar ist, dass es neue Medien oft erst mal schwer haben in Deutschland. Selbst vor Büchern wurde in vergangenen Jahrhunderten gewarnt, das Schlagwort lautete Lesesucht. Für Rößner zieht der Vergleich zum Internet aber nicht wirklich. „Wir haben als Gesellschaft bei dieser wahnsinnig schnellen Entwicklung kaum Werkzeuge, um den Umgang damit gut unseren Kindern beizubringen. Das war bei der Erfindung des Buchdrucks anders.“ Der habe sich über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte entwickelt.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) betont, dass Computerspiele oft auch ein Gemeinschaftserlebnis seien. „Das gemeinsame Spielen ist seit jeher eine zentrale Komponente vieler Spiele und ist in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Internet-Nutzung noch deutlich wichtiger geworden“, sagt BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk. „Im Gegensatz zu anderen Medien wie dem Fernsehen stärken Computer- und Videospiele Beziehungen und Freundschaften.“

Auch Mediziner Rößner benennt Vorteile. „Unsere Arbeitswelt verändert sich immer mehr zum schnellen Multitasking und zur Computernutzung“, sagt er. Feinmotorik der Hand, Aufmerksamkeitsleistung oder räumliche Wahrnehmung - Computerspieler seien da häufig gut trainiert. „Auf der anderen Seite kann man das Soziale nur näherungsweise erlernen“, sagt Rößner. „Man kann nicht online küssen.“

Auch einer eigenen Studie zu Folge, die ich auf eigner Rechnung durchführte sind folgende Berufsgruppen davon nachhaltig betroffen: Menschen, die viel mit Softwareentwicklung und Computer zu tun haben,gefolgt von Nachtschichtarbeiter und Lagerarbeiter!
Setzt euch mal mit uns in Verbindung: Wir haben den richtigen Tip für euch, was euch sogar sehr viel Spaß bereiten kann.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/studie-ueber-jugendliche-zu-viel-internet-zu-wenig-freunde-13492763.html

David Nejadi
Personal- und Fitnesstrainer in Hamburg
Gerfen Spots Group

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Davy Brasco

22.07.2015 @ 00:07 Uhr

Kinder fördern und stark machen…

Als wir im Zuge unserer Erwachsenencamps feststellten, dass immer mehr auch junge Menschen Schwierigkeiten mit einfachen Bewegungsabläufen haben, wuchs bei uns die Idee und der Wunsch den Hebel schon bei den ganz Kleinen unserer Gesellschaft anzusetzen und ihnen durch eine gezielte Förderung den weiteren Weg im Leben zu erleichtern.

Eine Studie des Robert Koch Instituts bestätigt den momentanen Status der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

Beispiele der Studie:

35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können keine zwei oder mehr Schritte auf einem drei Zentimeter breiten Balken rückwärts balancieren.
86 Prozent können nicht eine Minute lang einbeinig balancieren.
43 Prozent erreichen beim Rumpfbeugen den Boden nicht
Die Gründe für diese Ergebnisse sind hinlänglich bekannt:
Zu viel Sitzen vor dem PC und zu wenig spielen, toben, klettern, springen und bewegen in der Natur.

Kinder sind so einfach zu begeistern!

Wir bieten den Kindern in unseren Camps eine breite Palette an Sportmöglichkeiten an.
Wir motivieren, entdecken und fördern Talente. Die Kids feiern Erfolgserlebnisse und spüren in der Gemeinschaft der Gruppe wie schön sich Bewegung anfühlen kann.

Durch unser Angebot möchten wir unseren Teil dazu beitragen, dass sich die Kinder nicht nur sportlich betätigen, sondern darüber hinaus in ihrer Persönlichkeit weiterentwickeln, ausgeglichener und motivierter in all ihrem Tun werden.

Spielen, toben, lachen, glücklich sein…

Auf geht‘s Kids… wir warten auf euch im Camp!
Liebe Eltern: Setzt euch dafür ein. Diese Investition wird sicherlich sich noch mehrere Jahre positiv rentieren. Denn ihr investiert in der Zukunft eurer Kinder.
Mehr Infos hier: http://gerfen-sports-group.de/kids/

Mit sportlichen Grüßen

David Nejadi
Personal Fitnesstrainer aus Hamburg
Gerfen Sports Group
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Davy Brasco

14.07.2015 @ 13:07 Uhr

L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind Multitalente

Weltweit leiden zig Millionen Menschen an Diabetes mellitus, der häufigsten Stoffwechselerkrankung. Die Gefahr: Stoffwechselentgleisungen sowie ein großes Risiko an Begleitund Folgeerkrankungen. Aktuelle Studien zeigen, dass der Eiweißbaustein L-Arginin und der daraus gebildete Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) die für Diabetiker typischen Stoffwechselstörungen reduziert.

In Deutschland sind derzeit ca. sieben Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, 90% davon am Typ-2-Diabetes. Anders als beim Typ-1-Diabetes, bei dem ein Insulinmangel vorliegt, entwickeln Typ-2-Diabetiker eine Insulinresistenz. Die Zellen des Körpers reagieren weniger sensitiv auf Insulin, welches dem Zucker den Eintritt in die Zelle ermöglicht. Sie benötigen viel mehr Insulin, um Glukose aus dem Blut aufnehmen zu können – die Insulinsensitivität nimmt ab. In der Folge steigen die Zuckerkonzentrationen im Blut an, während den Körperzellen der wichtige Energielieferant fehlt. Besteht dieser Zustand über längere Zeit, werden die Gefäße geschädigt, die Arterienverkalkung nimmt zu, der Blutdruck steigt und die Durchblutung, z.B. in den Beinen, nimmt ab. Damit einhergehend steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Nervenschäden oder Mangeldurchblutung der Beine, Nieren sowie der Haut an. Typ-2- Diabetes tritt häufiger mit zunehmendem Alter auf, kommt aber auch in jüngeren Jahren – vor allem bei übergewichtigen Personen – vor.

L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind Multitalente

Arginin ist die einzige Aminosäure, aus welcher der so wichtige Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) hergestellt werden kann. NO hat im Körper eine Vielzahl entscheidender Aufgaben: eine der wichtigsten ist die Verbesserung der Durchblutung und damit durch die Entspannung und Weitung der Arterien auch die Regulation des Blutdrucks.

L-Arginin und NO können aber noch viel mehr: Sie steigern z.B. die Freisetzung von Insulin aus den β-Zellen der Bauspeicheldrüse und verringern gleichzeitig die Insulinresistenz. Wissenschaftler aus Italien und England konnten bereits 2001 zeigen, dass eine Zufuhr von L-Arginin die NO-Konzentrationen im Blut anhebt. Die erhöhten NO-Konzentrationen sorgten in der untersuchten Personengruppe für eine deutliche Verbesserung der Insulinempfindlichkeit der Zellen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die anstatt von L-Arginin nur ein Placebo erhielt. Zusätzlich führte die Einnahme von L-Arginin, wie zu erwarten war, zu einem deutlich niedrigeren Blutdruck, während die Durchblutung, die am Unterarm gemessen wurde, anstieg (Piatti et al., 2001).

Auch ich selbst habe sehr positive Erfahrungen mit L-Argining gesammelt, sowohl privat als Sportler als auch die positiven Berichte meiner Kunden.

Euer David Nejadi-Personal Trainer Hamburg
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