PINNWAND

Beitrag schreiben

Sebastian Klöckner-Afram

26.05.2020 @ 22:05 Uhr

Beckenboden und Frauengesundheit - Osteopathie & ultraschallgestüztes Training

Osteopathie, Physiotherapie, Rückbildung für den Beckenboden in und nach der Schwangerschaft. Perfekte Kombination aus Behandlung und ultraschallgestüztes Training.
Ziel ist es die Aufgaben des Beckenboden wieder zu ermöglichen, z.B. Kontinenz, Stabilisation der Organe wie Blase und Uterus. Und natürlich auch wieder zu früh wie möglich mit Training / Sport zu beginnen. Auch wird auf eine bleibende Rektusdiastase eingegangen.
osteopathieinhamburg.de/frauen...
Artikel von SebastianProfil von SebastianSebastian Als Kontakt


SENDEN

Alexander F. Peters

INSIDER

09.03.2020 @ 19:03 Uhr

Studie: Folgen von Immobilität für Knochen, Muskeln, Herz-Kreislauf-System

Was passiert nach zwei Wochen relativer Inaktivität mit der Herz- Kreislauf-Situation und der Muskelzusammensetzung. Auf dem Kongress "Future Physiology 2019" in Liverpool wurde eine Studie präsentiert bei der je eine ältere (20-36 Jahre) und eine jüngere (54-66 Jahre) Gruppe konsequent immobilisiert wurde. Dass hieß, es durften für 2 Wochen maximal 1500 Schritte pro Tag zurücklegt werden. Vor der Untersuchung legten alle Teilnehmer üblicherweise die empfohlenen ~10000 Schritten am Tag zurück.

In der Folge zeigten sich negative Auswirkungen:
* die Teilnehmer beider Gruppen büßten deutlich Muskelmasse ein,
* in den Muskeln lagerte sich vermehrt Fette an,
* es kam zu einer Erhöhung eines Blutmarkers, der im Zusammenhang mit Knochenabbau auftritt,
* in der Gruppe der älteren Probanden fand sich eine verminderte
Sauerstoffaufnahmekapazität der Muskeln.

Fazit der Forscher:
Bleiben Sie aktiv! Insbesondere im fortgeschrittenen Alter!

Ich glaube täglich 110000 Schritten müssen es auch nicht immer sein????.
Artikel von Alexander F.Profil von Alexander F.Alexander F. Als Kontakt


SENDEN

Jannik Disch

12.02.2020 @ 13:02 Uhr

Individuelle Ernährungspläne dank KI-gestützter Software automatisiert erstellen lassen

Hallo in die Runde! Mein Name ist Jannik und ich bin der Gründer von Natty Gains.

Hast du dir auch schon mal die Frage gestellt, wie du das Thema Ernährung und Ernährungspläne für deine Mitglieder / Kunden digitalisieren und automatisieren kannst? Perfekt, dann nutze doch einfach unsere Software, spare dir die kostbare Zeit der händischen Planerstellung und erhalte obendrauf sogar eine attraktive Provision.

Wir haben eine innovative Software zur Erstellung von Ernährungsplänen entwickelt, mit der sich Ernährungspläne per Knopfdruck erstellen lassen. Als Nutzer durchläuft man hierzu einen sehr detaillierten Fragebogen (Online-Anamnese), auf dessen Basis die Ernährungspläne abgestimmt und personalisiert werden. Das Ganze geht deutlich weiter als ein „Schubladenplan“ basierend auf Ziel und Geschlecht. Vielmehr handelt es sich um einen Ernährungsplaner, der auch auf Esspräferenzen wie die Ernährungsweise (Vegetarisch, Vegan, Paleo), Intoleranzen, Kochzeit, Budget, Vorkochen bis hin zum Ausschluss von unerwünschten Lebensmitteln eingeht und diese bei der Planerstellung berücksichtigt.

Innerhalb des Logins können auch Favoriten gespeichert und Mahlzeiten beliebig ausgetauscht werden. Somit können Tagespläne im Vorfeld vom User selbst geplant werden - alles unter Berücksichtigung des Kalorienziels. Daraufhin lassen sich auch passgenaue Einkaufslisten zur Erleichterung des Einkaufs erstellen.

Weitere Informationen zu Natty Gains, unserem Tool und den Möglichkeiten der Kooperation findest du auch unter https://nattygainscoaching.com/. Aber melde dich gerne auch einfach direkt bei mir!

Ich freue mich, von dir zu hören!
https://nattygainscoaching.com...
Jannik gefällt das.
Artikel von JannikProfil von JannikJannik Als Kontakt

Gedanken zu diesem Artikel:

Hallo Jannik,

danke für den Artikel und Deine innovative Produktvorstellung.
Demnächst gibt es hier auf Instructors United eine eigene Kategorie „Ernährungscoach“.
Dann melden wir uns noch mal. :-)

Grüße
Fabian


SENDEN

Davy Brasco

22.07.2015 @ 00:07 Uhr

Welcher Körpertyp bist Du - Ektomorph, Mesomorph oder Endomorph?

Es gibt unzählige Trainingsmethoden oder Strategien für die Ernährung um seinem Ziel des ästhetischen Körpers näher zu kommen. em einen oder anderen sollte dabei vielleicht aufgefallen sein, dass viele Ratgeber oder selbst ernannte Experten stark dazu neigen zu verallgemeinern. Oft habe ich schon gehört, dass man für einen effektiven Muskelaufbau acht bis zehn Wiederholungen absolvieren sollte und besonders viele Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nehmen sollte. Das mag für einen gewissen Teil der Bevölkerung so sicherlich auch die richtig Strategie sein, jedoch würde ein anderer Teil der Menschheit bei diesem Prinzip ziemlich dumm aus der Wäsche gucken. Um effektiv und nachhaltigen Muskelaufbau betreiben zu können, ist es unabdingbar, seinen Körpertyp zu kennen und seine Strategie auf die Eigenschaften dessen auszulegen!

Heute unterscheidet man grob gesagt zwischen drei Körpertypen, wobei es hier auch zu gewissen Abweichungen oder Vermischungen kommen kann. Im Wesentlichen gibt es den ektomorphen Körpertyp, den mesomorphen Körpertyp und den endomorphen Körpertyp. Im Folgenden werde ich auf die drei Körpertypen eingehen, um diese genauer zu erläutern.

Der ektomorphe Körpertyp
Der ektomorphe Körpertyp ist gekennzeichnet durch wenig Masse und einem vergleichsweise schmächtigen und schlaksigen Körperbau. Der Muskelanteil des Körpers ist eher mager und geringhaltig. Auffällig bei diesem Typ sind die oftmals kleinen Schultern und flache Brust, dazu lange und dünnere Beine. Der ektomorphe Körpertyp hat es besonders schwer, Masse aufzubauen und die Waage ausschlagen zu lassen. Der Grund dafür liegt im extrem schnellen Stoffwechsel. Dieser sorgt dafür, dass die Energie aus der aufgenommenen Nahrung erst gar nicht in den Körperspeicher (Muskeln, Körperfett) aufgenommen werden. Für den ektomorphen Körpertyp liegt das Primär-Ziel also im Aufbauen von Masse. Hierfür empfehle ich folgende Strategie: Mehr erfahren hier http://gerfen-sports-group.de/ernaehrung/

Der mesomorphe Körpertyp
Der Athlet unter den Körpertypen ist der mesomorphe Körpertyp. Eine gut definierte und ästhetische Körperform ist diesem Typ bereits in die Wiege gelegt worden. Dieser Typ ist von Natur aus stärker und mit einem geringeren Körperfettanteil gesegnet. Für den mesomorphen Körpertyp ist es ein Kinderspiel, Muskeln aufzubauen - jedoch auch deutlich einfacher, Fett anzulegen. Die Strategie, welche ich hier empfehle, lest bitte hier weiter http://gerfen-sports-group.de/ernaehrung/

Der endomorphe Körpertyp
Der Endomorph hat es nicht gerade leicht, er baut zwar vergleichsweise schnell Muskeln auf, jedoch noch schneller Fett. Deswegen hat dieser Körpertyp es immer schwer, eine effektive Balance zwischen Muskelwachstum und Fettanteil zu finden. Der Körper des Endomorph ist zwar massig, jedoch sind die Muskelmassen in der Regel nicht besonders gut definiert. Sie sind eher rund und weich. Grund dafür ist ein sehr langsamer Stoffwechsel, der dafür sorgt, dass Energie aus der Nahrung schneller in den Körperspeicher (Körperfett, dann Muskeln) gelangt. Das Ziel des endomorphen Körpertyps ist es, seine Muskelmasse zu definieren und den Körperfettanteil zu senken. Hier sollte ein wesentlicher Teil des Trainings in den Bereich Cardio fallen, welches anschließend an das Krafttraining absolviert werden sollte.Die Ernährung des endomorphen Körpertyps spielt eine große Rolle. Hier sollten spezielle Ernährungspläne erstellt werden,z.B. mehr erfahrt ihr hier: http://gerfen-sports-group.de/ernaehrung/

David Nejadi
Persoanl Fitnesstrainer aus Hamburg
Gerfen Sports Group
Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN

Davy Brasco

22.07.2015 @ 00:07 Uhr

Studie über Jugendliche Zu viel Internet, zu wenig Freunde

Kann es sein, dass vor lauter Online-Zockerei die Freundschaft zum Nachbarsjungen zerbricht? Der Psychologe Manfred Beutel stellte solche Fragen für eine Studie jenen, um die es geht: Jugendlichen.
Rund 2400 junge Menschen zwischen 12 und 18 Jahren haben an Manfred Beutels Befragung teilgenommen, deren Ergebnisse er auf dem Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Berlin (25. bis 28. März) vorstellen will. Dabei ging es nicht nur um Onlinespiele, sondern auch um viele andere Dinge, die sich im Netz abspielen - etwa die sozialen Netzwerke wie Facebook. Beutel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Mainz, stieß dabei auf einige echte Hardcore-Surfer. Bei rund drei Prozent der Befragten geht er von einer suchtartigen Nutzung des Internets aus – und von echten Problemen in der Welt jenseits von Pixeln und Gigabytes.

Bei den Suchtkriterien habe er sich an der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung orientiert, sagt Beutel. „Das ist zum Beispiel der ausufernde Gebrauch: Ist man immer länger online? Kann man es eingrenzen oder ist man länger online als man vorhatte? Geht der erste Gang zum Computer? Und gibt es schädliche Folgen?“ Dazu zählen etwa Streit mit den Eltern oder schlechte Schulnoten.

Jugendliche, die häufig online zocken und auf Sexseiten unterwegs sind, haben demnach eine schlechtere Bindung zu ihren Freunden. Sie kommunizieren weniger, vertrauen ihren Freunden nicht so sehr und fühlen sich entfremdet. Bei den sozialen Netzwerken ist es etwas anders gelagert. Probleme gibt es aber auch dort.

Mädchen eher in sozialen Netzwerken aktiv
„Die vorwiegend soziale Nutzung der Internets - beispielsweise von Facebook - geht zunächst einher mit mehr Vertrauen und Kommunikation“, sagt Beutel. „Dennoch: Bei den drei Prozent, bei denen es suchtartig ist, treten auch die negativen Wirkungen auf. Dann werden reale Kontakte vernachlässigt.“

Laut Beutel treffen die Suchtkriterien bei Jungen und Mädchen ähnlich häufig zu - wobei Jungs eher bei den Onlinespielen, Glücksspiel und Sexseiten zu finden sind, Mädchen eher bei den sozialen Netzen. Auf die Frage, ob das Internet einsam macht oder ob es vor allem Einsame ins Internet zieht, sagt Beutel, er gehe von einem Teufelskreis aus.

„Wir sehen beides. Wir sehen auch eine gewisse Veranlagung“, sagt Veit Rößner, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Dresden. Es gebe verschiedene Gründe, warum das Internet attraktiv für Jugendliche sei. Einer sei die Anonymität. „Man muss nicht die Angst haben, als Person verletzt zu werden. Eine Online-Abfuhr ist etwas anderes als wenn man wirklich zu einem Mädchen hingeht und einen Korb kriegt.“

Computerspieler trainieren Multitasking
Klar ist, dass es neue Medien oft erst mal schwer haben in Deutschland. Selbst vor Büchern wurde in vergangenen Jahrhunderten gewarnt, das Schlagwort lautete Lesesucht. Für Rößner zieht der Vergleich zum Internet aber nicht wirklich. „Wir haben als Gesellschaft bei dieser wahnsinnig schnellen Entwicklung kaum Werkzeuge, um den Umgang damit gut unseren Kindern beizubringen. Das war bei der Erfindung des Buchdrucks anders.“ Der habe sich über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte entwickelt.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) betont, dass Computerspiele oft auch ein Gemeinschaftserlebnis seien. „Das gemeinsame Spielen ist seit jeher eine zentrale Komponente vieler Spiele und ist in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Internet-Nutzung noch deutlich wichtiger geworden“, sagt BIU-Geschäftsführer Maximilian Schenk. „Im Gegensatz zu anderen Medien wie dem Fernsehen stärken Computer- und Videospiele Beziehungen und Freundschaften.“

Auch Mediziner Rößner benennt Vorteile. „Unsere Arbeitswelt verändert sich immer mehr zum schnellen Multitasking und zur Computernutzung“, sagt er. Feinmotorik der Hand, Aufmerksamkeitsleistung oder räumliche Wahrnehmung - Computerspieler seien da häufig gut trainiert. „Auf der anderen Seite kann man das Soziale nur näherungsweise erlernen“, sagt Rößner. „Man kann nicht online küssen.“

Auch einer eigenen Studie zu Folge, die ich auf eigner Rechnung durchführte sind folgende Berufsgruppen davon nachhaltig betroffen: Menschen, die viel mit Softwareentwicklung und Computer zu tun haben,gefolgt von Nachtschichtarbeiter und Lagerarbeiter!
Setzt euch mal mit uns in Verbindung: Wir haben den richtigen Tip für euch, was euch sogar sehr viel Spaß bereiten kann.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/studie-ueber-jugendliche-zu-viel-internet-zu-wenig-freunde-13492763.html

David Nejadi
Personal- und Fitnesstrainer in Hamburg
Gerfen Spots Group

Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN

Davy Brasco

22.07.2015 @ 00:07 Uhr

Kinder fördern und stark machen…

Als wir im Zuge unserer Erwachsenencamps feststellten, dass immer mehr auch junge Menschen Schwierigkeiten mit einfachen Bewegungsabläufen haben, wuchs bei uns die Idee und der Wunsch den Hebel schon bei den ganz Kleinen unserer Gesellschaft anzusetzen und ihnen durch eine gezielte Förderung den weiteren Weg im Leben zu erleichtern.

Eine Studie des Robert Koch Instituts bestätigt den momentanen Status der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.

Beispiele der Studie:

35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können keine zwei oder mehr Schritte auf einem drei Zentimeter breiten Balken rückwärts balancieren.
86 Prozent können nicht eine Minute lang einbeinig balancieren.
43 Prozent erreichen beim Rumpfbeugen den Boden nicht
Die Gründe für diese Ergebnisse sind hinlänglich bekannt:
Zu viel Sitzen vor dem PC und zu wenig spielen, toben, klettern, springen und bewegen in der Natur.

Kinder sind so einfach zu begeistern!

Wir bieten den Kindern in unseren Camps eine breite Palette an Sportmöglichkeiten an.
Wir motivieren, entdecken und fördern Talente. Die Kids feiern Erfolgserlebnisse und spüren in der Gemeinschaft der Gruppe wie schön sich Bewegung anfühlen kann.

Durch unser Angebot möchten wir unseren Teil dazu beitragen, dass sich die Kinder nicht nur sportlich betätigen, sondern darüber hinaus in ihrer Persönlichkeit weiterentwickeln, ausgeglichener und motivierter in all ihrem Tun werden.

Spielen, toben, lachen, glücklich sein…

Auf geht‘s Kids… wir warten auf euch im Camp!
Liebe Eltern: Setzt euch dafür ein. Diese Investition wird sicherlich sich noch mehrere Jahre positiv rentieren. Denn ihr investiert in der Zukunft eurer Kinder.
Mehr Infos hier: http://gerfen-sports-group.de/kids/

Mit sportlichen Grüßen

David Nejadi
Personal Fitnesstrainer aus Hamburg
Gerfen Sports Group
Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN

Davy Brasco

14.07.2015 @ 13:07 Uhr

L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind Multitalente

Weltweit leiden zig Millionen Menschen an Diabetes mellitus, der häufigsten Stoffwechselerkrankung. Die Gefahr: Stoffwechselentgleisungen sowie ein großes Risiko an Begleitund Folgeerkrankungen. Aktuelle Studien zeigen, dass der Eiweißbaustein L-Arginin und der daraus gebildete Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) die für Diabetiker typischen Stoffwechselstörungen reduziert.

In Deutschland sind derzeit ca. sieben Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, 90% davon am Typ-2-Diabetes. Anders als beim Typ-1-Diabetes, bei dem ein Insulinmangel vorliegt, entwickeln Typ-2-Diabetiker eine Insulinresistenz. Die Zellen des Körpers reagieren weniger sensitiv auf Insulin, welches dem Zucker den Eintritt in die Zelle ermöglicht. Sie benötigen viel mehr Insulin, um Glukose aus dem Blut aufnehmen zu können – die Insulinsensitivität nimmt ab. In der Folge steigen die Zuckerkonzentrationen im Blut an, während den Körperzellen der wichtige Energielieferant fehlt. Besteht dieser Zustand über längere Zeit, werden die Gefäße geschädigt, die Arterienverkalkung nimmt zu, der Blutdruck steigt und die Durchblutung, z.B. in den Beinen, nimmt ab. Damit einhergehend steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Nervenschäden oder Mangeldurchblutung der Beine, Nieren sowie der Haut an. Typ-2- Diabetes tritt häufiger mit zunehmendem Alter auf, kommt aber auch in jüngeren Jahren – vor allem bei übergewichtigen Personen – vor.

L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind Multitalente

Arginin ist die einzige Aminosäure, aus welcher der so wichtige Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) hergestellt werden kann. NO hat im Körper eine Vielzahl entscheidender Aufgaben: eine der wichtigsten ist die Verbesserung der Durchblutung und damit durch die Entspannung und Weitung der Arterien auch die Regulation des Blutdrucks.

L-Arginin und NO können aber noch viel mehr: Sie steigern z.B. die Freisetzung von Insulin aus den β-Zellen der Bauspeicheldrüse und verringern gleichzeitig die Insulinresistenz. Wissenschaftler aus Italien und England konnten bereits 2001 zeigen, dass eine Zufuhr von L-Arginin die NO-Konzentrationen im Blut anhebt. Die erhöhten NO-Konzentrationen sorgten in der untersuchten Personengruppe für eine deutliche Verbesserung der Insulinempfindlichkeit der Zellen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die anstatt von L-Arginin nur ein Placebo erhielt. Zusätzlich führte die Einnahme von L-Arginin, wie zu erwarten war, zu einem deutlich niedrigeren Blutdruck, während die Durchblutung, die am Unterarm gemessen wurde, anstieg (Piatti et al., 2001).

Auch ich selbst habe sehr positive Erfahrungen mit L-Argining gesammelt, sowohl privat als Sportler als auch die positiven Berichte meiner Kunden.

Euer David Nejadi-Personal Trainer Hamburg
Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN

Davy Brasco

14.07.2015 @ 13:07 Uhr

Anwendung von Alpha-Liponsäure – gegen freie Radikale

Anwendung von Alpha-Liponsäure gegen freie Radikale, zur Steigerung der Gehirnleistung, bei Diabetes, als Alterschutz und zur Entgiftung
Alpha-Lipon-Säure (die auch als Lipon- oder Thioctsäure bezeichnet wird) ist ein besonders bemerkenswertes Beispiel für den rasanten Erkenntnisfortschritt, den die Nährstoffwissenschaft in den letzen Jahren gemacht hat. Zwar wurden die Struktur, chemischen Eigenschaften und physiologischen Funktionen dieser körpereigenen Substanz bereits in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben, doch das tatsächliche Potential der Liponsäure blieb – von der gelegentlichen Anwendung bei Neuropathien abgesehen – lange unentdeckt. Dieser „Dornröschenschlaf“ endete vor wenigen Jahren abrupt, als die Vitaminforscher die überragenden antioxidativen Eigenschaften der Liponsäure entdeckten.

Seitdem geraten die Forscher geradezu ins Schwärmen. Einer der führenden Antioxidantienforscher der Welt, Dr. Lester Packer, Professor für molekulare Zellbiologie an der berühmten Berkeley-Universität, urteilt kurz und bündig:

„Liponsäure ist das mächtigste Antioxidans, das der Mensch kennt“.
Antioxidantien verhindern im Organismus die Zellschädigungen, die durch freie Radikale (Oxidantien) verursacht werden. Wissenschaftler streiten ja bekanntlich über vieles, aber in diesem Punkt sind sie einig: Die Schäden, die freie Radikale in unserem Körper anrichten, sind der Hauptgrund dafür, dass wir altern, dass die normalen Körperfunktionen mit den Jahren nachlassen und unser Organismus anfälliger für Störungen und Degeneration wird.

Antioxidantien (beispielsweise Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Selen) schützen unsere Zellen vor Oxidation. Diese “Radikalenfänger” gehen biochemische Reaktionen mit den radikalen Molekülteilchen ein und neutralisieren sie auf diese Weise. Bei diesem Prozess verbrauchen sich die Antioxidantien: sie oxidieren. Deshalb müssen die Körperspeicher ständig neu mit diesen Schutzstoffen aufgefüllt werden.

Liponsäure ist nun in vieler Hinsicht ein herausragendes Antioxidans. Im Gegensatz zu anderen Antioxidantien ist die Liponsäure nämlich sowohl fett- als auch wasserlöslich. Dadurch kann sie sowohl die eher wässrigen Zellbereiche, Blut und ausserzellulärer Raum als auch die fetthaltigen Zellteile (z. B. die Zellwände, Membrane), Lipoproteine im Blut oder auch die fetthaltigen Nervenscheiden vor Oxidation schützen. Deshalb steht die Liponsäure für Dr. Packer in der Hierarchie der – synergistisch wirkenden – Antioxidantien als die „vielseitigste und mächtigste“ dieser Substanzen an erster Stelle.

Einzigartig ist die Fähigkeit der Liponsäure, sich selbst sowie die wichtigen Antioxidantien Vitamin C und E, Glutathion und Coenzym Q 10 zu regenerieren, d. h. sie stellt die volle antioxidative Kraft dieser Schutzstoffe wieder her, nachdem sie bei der Abwehr freier Radikale verbraucht worden ist. Liponsäure ist deshalb, wie Dr. Packer sagt, „das Antioxidans der Antioxidantien.“

Liponsäure und Glutathion
Dr. Packer hat bei seiner Erforschung des Wirkmechanismus von Liponsäure noch andere wichtige Erkenntnisse gewonnen. So erhöhen sich die Blutwerte von körpereigenem Glutathion nach der Gabe von Liponsäure. Glutathion entgiftet den Organismus und wird von einigen Vita-minforschern als „Schlüssel-Antioxidans“ angesehen. Niedrige Glutathionwerte gelten als Anzeichen für degenerative Gehirnschädigungen und chronische Erkrankungen.
Liponsäure mit ihrer Fähigkeit, die Blut-Gehirn-Schranke leicht zu durchdringen, regeneriert das Glutathion.
Liponsäure und das Gehirn
Liponsäure ist auch „das einzige Antioxidans, das leicht ins Gehirn gelangt“, erklärt Dr. Packer.
„Ihre Moleküle sind so klein, dass sie leicht die Blut-Gehirn-Schranke durchdringen und schnell vom Gehirngewebe aufgenommen werden können.“ Dies ist deshalb so entscheidend, weil es gerade die Liponsäure ist, die die für die Gehirnzellen besonders gefährlichen Stickstoff-Radikale sowie Stickoxid unschädlich machen kann.

Gehirnleistung und Gedächtnis
Auch den günstigen Einfluss von Liponsäure auf kognitive Leistungsfähigkeit und Gedächtnis, sowie für die Prävention und Behandlung von Schlaganfällen haben Dr. Packer und seine Kollegen in der Berkeley-Universität untersucht. Die Experimente wurden zunächst mit Ratten und Mäusen durchgeführt und zeigten vielversprechende Ergebnisse. Alte Mäuse, die den Weg durch ein Labyrinth finden und erinnern mussten, lösten diese Aufgabe mit der Hilfe von Liponsäure deutlich schneller und ihre Leistung entsprach – oder übertraf – die von Mäusen, die nur halb so alt waren. Dr. Packer nimmt an, dass die Liponsäure „verbrauchte Schaltkreise in gealterten Gehirnzellen repariert und revitalisiert.“ Die Gedächtnisverbesserung wird also nicht durch die Bildung neuer Neuronen erreicht, sondern durch die Reaktivierung der Rezeptoren an den Membranen der Nervenzellen, die die Weiterleitung von Reizen im gesamten Gehirn kontrollieren.
Diabetische Nervenstörungen (Polyneuropathie) und
Störungen des Zuckerstoffwechsels
Neuropathie
Während die antioxidativen Wirkungen der Liponsäure – nicht zuletzt durch die Aufsehen erregenden Forschungsarbeiten von Dr. Packer und seinen Kollegen an der Berkeley-Universität – erst in den letzten Jahren bekannt wurden, ist ihr Wert in den Behandlung der diabetischen Neuropathie seit langem erwiesen. Bei dieser schmerzhaften Folge-Erscheinung der Zuckerkrankheit werden die Nervenzellen, vor allem der Arme und Beine, attackiert und langsam zerstört. Liponsäure hemmt diesen degenerativen Prozess, wie zahlreiche Untersuchungen belegen. Bei einer dieser Untersuchungen (D. Ziegler, 1995) wurden 320 hospitalisierten Patienten 600 mg Liponsäure täglich verabreicht. Nach einem Zeitraum von nur 3 Wochen wurden bei 80 % der Teilnehmer deutliche Verbesserungen, insbesondere eine signifikante Verminderung der Schmerzintensität, festgestellt.

Blutzuckerstörungen, Glykolisation
Das Hormon der Bauchspeicheldrüse, Insulin, hat die Aufgabe, Glukose (Zucker) für die Energieproduktion über den Blutstrom in die Zellen zu befördern. Ist der Zuckerstoffwechsel gestört, werden die Zellen insulin-resistent und eine überschüssige Menge Zucker kreist im Blutstrom. Diese Glukosemoleküle können sich dann an Proteine binden, ein pathologischer Stoffwechselprozess, der Glykolisation genannt wird. Die durch Glykolisation entstehenden Moleküle werden als AGEs (Advanced Glycolisation Endproducts) bezeichnet. AGE ist passenderweise das englische Wort für Alter; in der Tat werden AGEs heute als einer der Hauptursachen für vorzeitige Alterungsprozesse angesehen. Beispielsweise beeinflussen AGEs die Herstellung von mehr als 50.000 ver-schiedenen Proteinen, die der Körper für die Regulierung seiner Funktionen produziert, darunter viele lebenswichtige Enzyme. Wenn sich Glukose an diese Enzyme bindet, werden sie deaktiviert und unfähig, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Eine der wichtigsten Proteinstrukturen im Körper ist das Collagen. Collagen ist das feste, aber flexible Bindegewebe, welches das Skelett zusammenhält, also die Muskeln an die Knochen bindet. Collagen ist die Grundsubstanz für Blutgefässe, Haut, Lungen und Knorpelmasse. Wenn Collagen glykolisiert wird, bilden sich AGEs, wodurch das Collagen seine Flexibilität verliert. Blutgefässe, Lungen und Gelenke versteifen und die Haut welkt. Im Auge trüben AGEs die Proteine der Augenlinse und verursachen so grauen Star.Klebrige AGEs bilden Proteinklumpen, die den Ablagerungen ähneln, die man im Gehirn von Alzheimerpatienten gefunden hat. Tatsächlich enthielten diese Ablagerungen dreimal so viele AGEs wie normale Gehirne, sodass vermutet wird, dass AGEs zumindest teilweise für die Progression dieser schrecklichen Krankheit verantwortlich sind. Alpha-Liponsäure ist eine der wichtigsten natürlichen Substanzen, die in der Lage sind, die Insulinresistenz zu bekämpfen. Bei intravenösen Gaben von 100 mg zeigte sich eine Verbesserung der Glukoseaufnahme in die Zellen um 50 %. Dadurch kann das Risiko der Bildung von zerstörerischen AGEs deutlich gesenkt werden.
Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN

Davy Brasco

14.07.2015 @ 05:07 Uhr

Leberschutz, Entgiftung von toxischen Schwermetallen

Neben den antioxidativen und Blutzucker regulierden Eigenschaften der Liponsäure sollte nicht vergessen werden, dass Liponsäure beträchtliche Fähigkeiten hat, den Körper von Schadstoffen zu befreien. Es gibt, neben Mariendistel, kaum ein besseres Mittel, die Leber zu schützen, vor allem vor den schädlichen Folgen des Alkohols. Burgerstein berichtet in seinem ausgezeichneten „Handbuch Nährstoffe“, dass Alpha-Liponsäure sich mit Metallen wie Blei, Cadmium, Kupfer, Arsen, verbinden kann und darüberhinaus auch über Bindungskapzitäten mit Kobalt, Nickel und Quecksilber verfügt. Die toxischen Schwermetallablagerungen in Membranen und Geweben können auf diese Weise mobilisiert und schliesslich ausgeschieden werden.

Dosierung und Sicherheit
Für präventive Massnahmen bei Personen ohne grössere Gesundheitsprobleme ist eine tägliche Dosierung von 100 – 300 mg Alpha-Lipon-Säure ein gutes Maß. Wird zusätzlicher Schutz gegen oxidativen Stress benötigt oder bestehen Stoffwechselprobleme, insbesondere Blutzuckerstörungen oder die Schwierigkeit, Übergewicht abzubauen, werden meist zwischen 300 und 600 mg täglich verabreicht. Diabetiker erhalten im Rahmen ihres Behandlungsprogramms meist zwischen 600 – 900 mg Liponsäure täglich, doch muss die Behandlung mit dem betreuenden Arzt oder Heilpraktiker abgestimmt werden, da zu erwarten ist, dass sich die Menge des benötigten Insulins (oder entprechender Medikation) verringern wird.

Auch in höheren Dosierungen sind Nebenwirkungen bei der Verabreichung von Alpha-Liponsäure nicht zu erwarten.

David Nejadi- Personal- und Fitnesstrainer EREPS-Lizenziert und Zertifiziert) in Hamburg.
Was ist EREPS (The European Register of Exercise Professionals)
EREPS ist das europäische Register professioneller Fitness Trainer. Hier sind alle Fitness First
PTFM (Personal Training und Fitness Manager) mit ihren Qualifikationen eingetragen und
garantieren dadurch ihren hohen Standard.
Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN

Davy Brasco

14.07.2015 @ 05:07 Uhr

Wissenswertes über Diabetes mellitus

Durch zu wenig oder kein Insulin kommt es zu einer kontinuierlichen Anreicherung von Glukose im Blut, welche sich schädlich auf die Gefäßwände und alle möglichen Organe auswirken kann. Um dies zu verhindern, erfordert eine bestehende Zuckerkrankheit stets eine umfassende Behandlung durch einen erfahrenen Arzt, welcher gemeinsam mit dem Patienten die Dosierung der Antidiabetika und den täglichen Ernährungsplan bespricht.

Auch bestimmte Vitalstoffe (Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente) können dabei helfen, das Krankheitsbild erheblich zu verbessern und werden unterstützend zu den herkömmlichen Medikamenten eingesetzt. Durch einige Vertreter ist es sogar möglich, die Menge der benötigten Antidiabetika zu reduzieren und somit den Körper zu entlasten.

Diabetes Typen
Um eine einheitliche Differenzierung der verschiedenen Diabetes-Typen zu erreichen, wurde im Jahr 2009 eine Einteilung in

Diabetes vom Typ I und
Diabetes vom Typ II
festgelegt. Im ersten Fall liegt eine vollständige Zerstörung der Betazellen der Langerhans-Inseln vor und ein absoluter Insulinmangel entsteht. Diese Form der Zuckerkrankheit ist auch unter der Bezeichnung Jugendlicher Diabetes bekannt, da sie bereits ab der Kindheit besteht und auf autoaggressiven Fehlreaktionen des Körpers beruht. Anders äußert sich der sogenannte Altersdiabetes (Typ II), welcher sich in einer Insulinresistenz oder einem relativen Insulinmangel äußern kann.

Insulinresistenz
Ein Insulinmangel oder die Insulinresistenz tritt häufig erst im fortgeschrittenen Alter auf und beruht meist auf einer falschen Ernährung in Kombination mit Übergewicht. Mit der Zeit wird die Pankreas somit überlastet und ist nicht mehr dazu in der Lage, die gesamte, über die Nahrung aufgenommene Glukose durch die Zellmembranen zu schleusen.

Während ein Diabetes vom Typ I stets mit subkutanen Insulininjektionen behandelt werden muss, reicht es beim Altersdiabetes (Typ II) häufig aus, entsprechende Tabletten einzunehmen, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Des Weiteren sollte bei Typ-II-Patienten unbedingt auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet werden, damit das meist bestehende Übergewicht reduziert oder zumindest nicht noch verschlimmert wird. Im Gegensatz dazu sind Patienten des Jugendlichen Diabetes häufig sehr schlank und müssen kein besonderes Augenmerk auf ihr Gewicht legen.

David Nejadi- Personal- und Fitnesstrainer EREPS-Lizenziert und Zertifiziert) in Hamburg.
Was ist EREPS (The European Register of Exercise Professionals)
EREPS ist das europäische Register professioneller Fitness Trainer. Hier sind alle Fitness First
PTFM (Personal Training und Fitness Manager) mit ihren Qualifikationen eingetragen und
garantieren dadurch ihren hohen Standard.
Artikel von DavyProfil von DavyDavy Als Kontakt


SENDEN
WEITER →

Deine Werbung hier

Als Firma hier werben? Schreib uns an:
OKDurch die Nutzung dieser Website bin ich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren »