PINNWAND

Alexander F. Peters

INSIDER

12.04.2022 @ 09:04 Uhr

bedeutung der präventiven bewegungsanalyse

Motorische Stereotypen sind Bewegungsmuster, die unter ökonomischen Aspekten und auf Basis der Anatomie ein Maximum an Bewegung mit einer hohen Effizienz ermöglichen.
Wir leben in einer Zeit, in der Zwangshaltungen zunehmen und die Mobilität generell abnimmt. Dieses führt dazu, dass unbewusst von den motorischen Stereotypen abgewichen wird und sich neue unphysiologische Bewegungen einschleifen. Anatomische Strukturen werden hierdurch stark belastet/überlastet und es entwickeln sich krankhafte Zustände:
• Einklemmungssyndrome der Schulter
• Muskeltriggerpunkte
• Schulter-Nacken-Schmerzen
• Fehlfunktion mit und ohne Bewegungsverlust
• Muskelverhärtungen
• Schmerzen
• Muskelansatzreizungen
• Rückenschmerzen
• uvm.
Die Analyse von Bewegungen sollte durch einen Spezialisten, mit entsprechender Qualifikation, durchgeführt werden. Dabei wird ein komplexes Bewegungsprofil von allen Gelenken des Körpers erstellt.
Fehlerhafte Bewegungsmuster werden erkannt, dem Kunden verständlich gemacht  und durch Bewegungsschulung und  spezifisches Muskeltraining korrigiert. Auf Dauer lindert dies Beschwerden oder verhindert sie.
Immer wiederkehrende Rezidive lassen sich vermeiden!
Eine regelmäßige fachmännische Kontrolle aller Bewegungen macht soviel Sinn wie die Krebs- oder Kariesvorsorge! Das zeigt schon die Zahl der Krankmeldungen mit Diagnose am Bewegungssystem.
Artikel von Alexander F.Profil von Alexander F.Alexander F. Als Kontakt


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